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Chronische Krankheiten - Kostendämpfung durch seriöse Aufklärung

Autor: uwagner | Erstellt am: 22.09.2010 | Gelesen: 749
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Ohne die Entlastung unserer zunehmend chronisch überforderten Stoffwechselorgane wird der Niedergang unseres Gesundheitssystems wohl immer weiter vorangetrieben

unabhängige Autorin
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Trier/Frankfurt Buchmesse. Laut Sachverständigenrat wurden bereits 2002 dreiviertel der deutschen Gesundheitskosten durch chronische Krankheiten verursacht. Bedenken wir hierbei, dass der menschliche Organismus sich heute bereits beim Heranwachsen im Mutterleib - vor allem über die ihm tagtäglich zugeführte Nahrung - fortwährend mit Substanzen auseinandersetzen muss, nach denen er absolut nicht verlangt oder zumindest nicht in der Fülle, in der ihm inzwischen selbst natürliche Inhaltsstoffe (ganzjährig) zugemutet werden, dürfte es kaum mehr verwundern, dass sich hier (überlastungsbedingt) immer öfter krankmachende Verschiebungen der Körperchemie ergeben.

Und wer vor dem Hintergrund dieser (hausgemachten) unmerklich ablaufenden Verschiebungen ernsthaft die Eindämmung unserer Gesundheitskosten fordert - bei möglichst gleichbleibender Versorgungsleistung - der kommt nicht umhin, sich wieder zu öffnen gegenüber den hiermit verbundenen an sich logischen Gesetzmäßigkeiten der Natur.

So sprechen namhafte Experten heute im Zusammenhang mit der Erzeugung und Aufbereitung moderner Nahrung von bis zu 7500 Präparaten und Zusätzen. Für den modernen Wohlstandsbürger ergibt sich hieraus die Möglichkeit, zwischen zirka 170.000 Produkten wählen zu können - neben der schon genannten Fülle "natürlicher" Erzeugnisse.
  • Das massenhafte Leiden unserer Zeit ist hier das mehr als offensichtliche Symptom permanent überlasteter Stoffwechselorgane. Wobei dieses massenhafte Leiden jetzt unbedingt zu unterscheiden ist von der viel eher geringen Zahl greifbarer chronischer Krankheiten, die auf angeborene Schäden, Verletzungen oder nachweisliche Infektionen zurückzuführen sind.
  • Im Gegensatz hierzu leidet die breite Masse der Chroniker vielmehr an schwindenden Verdauungssäften, und dies immer frühzeitiger. Überlastungsbedingt bleibt hier die ausreichende Bildung unverzichtbarer Enzyme und Hormone zunehmend auf der Strecke - ein Teufelskreis, der immer unausweichlicher auf physische wie psychische Symptome hinsteuert.

Diese unerwünschten Symptome machen (je nach Ausprägung sogar mit aller Macht) spürbar und/oder sichtbar, dass der lebende Organismus unbedingt darum bemüht ist - so wie es seiner Natur entspricht - die durch den tagtäglich aufgenommenen "Nahrungscocktail" aus dem Lot geratene Körperchemie wieder auszugleichen.

Was ein solch täglicher Mix aus Einzelkomponenten im Verlauf des ganz individuellen Stoffwechselgeschehens tatsächlich bewirkt, ist letztendlich veranlagungsbedingt und mit absoluter Bestimmtheit kaum vorhersehbar.

Fakt allerdings ist der hierzulande seit Jahren andauernde überaus starke Anstieg der Arzneimittelkosten. Die lagen zuletzt bei 30 Milliarden Euro im Jahr. Selbst unsere Kinder, vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen, werden zu immer öfter dauerhaft Behandlungsbedürftigen - was dieses Leiden für Außenstehende allerdings kaum erkennen lässt. Obwohl gerade hierdurch der inzwischen offensichtliche demografische Wandel noch zusätzlich vorangetrieben wird und damit der Abbau unserer sozialen Errungenschaften insgesamt. Ein Abbau, der mit der neuerlichen Finanzkrise ohnehin an Fahrt aufgenommen hat - innerhalb einer Gesellschaft, die, von Rendite getrieben, viel zu leichtfertig ihr bedauerlicherweise völlig verkanntes, über Generationen gewachsenes Ernährungswissen über Bord geworfen hat.
  • Die alte Weisheit von der Nahrung, die "Körper und Geist" zusammenhält, spricht hier für sich, und es drängt die Zeit, um hierfür wieder ein Bewusstsein zu schaffen.
  • Und wer nun ernsthaft die Eindämmung der hierzulande regelrecht ausufernden Gesundheitskosten fordert, für den muss die Aufklärung über die wahren (vor allem ernährungsbedingten) Hintergründe absolute Priorität haben.
  • Hier muss es gelingen eine Basis zu schaffen, von der letztendlich der gangbare Weg ausgeht, um die künftigen Generationen davor zu bewahren, in immer frühzeitigeres behandlungsbedürftiges Leiden zu verfallen.
  • Der Anfang hierfür ist gemacht - mit einem kleinen Buch.

Denn: Nur (wirklich) verträgliche Ernährung (bei überlasteten Stoffwechselorganen) ist (letztendlich) gesunde Ernährung - bei Neurodermitis, Psoriasis, Allergien, Asthma, (Gelenk-) Schmerzen, Magen - Darm - Krankheiten, Übergewicht, Diabetes, Depression, ADHS und noch vielem  mehr.

Ulrike Wagner
unabhängige Autorin
www.uwagnerverlag.de
Nur verträgliche Ernährung ist geunde Ernährung (Titel)

Frankfurter Buchmesse 2010 (6.-10 Oktober)
Börsenverein des deutschen Buchhandels e.V.
Gemeinschaftspräsentation einzelner Titel aus Klein- und Selbstverlagen
Stand-Nr.3.1-G131

 
 
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