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Cholesterin kann Arterien schädigen

Autor: navitum | Erstellt am: 30.08.2010 | Gelesen: 483
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Naturbezogene Strategien gegen Arterienverkalkung sind gut dokumentiert

Etwa jeder 5. Erwachsene leidet in Deutschland an Fettstoffwechselstörungen. Die meisten wissen jedoch nichts davon. Allerdings kann man stärkere Ausprägungen der Fettstoffwechselstörungen sehen: Die Betroffenen haben Übergewicht. Leichte Erhöhungen der Blutfettwerte, insbesondere des LDL-Cholesterin, kann man noch nicht am Körpergewicht ablesen. Aber auch diese sind gefährlich und können in späteren Jahren zur Arterienverkalkung mit Herzinfarkt und Schlaganfall führen. So haben Forscher aus den USA jetzt herausgefunden, dass schon ein leicht erhöhter Cholesterin-Wert in jungen Jahren später bei fast jedem Zweiten zu einer ausgewachsenen Arterienverkalkung führt. Das sollte unbedingt verhindert werden, um wirksam Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.

Eine wirksame, immer in Betracht zu ziehende Maßnahme ist es, auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und das Körpergewicht zu achten. Ergänzend und unterstützend werden ernährungsphysiologische Maßnahmen mit ausgewählten naturbezogenen Mikro-Nährstoffen empfohlen. Drei wirksame Ansätze mit umfangreicher Studiendokumentation, die auch miteinander kombiniert werden können, sollen hier vorgestellt werden.

Gut dokumentiert und weit verbreitet ist die Vorbeugung von Arterienverkalkung mit Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolensäure (ALA) ist die wichtigste pflanzliche Omega-3-Fettsäure, die zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt wird. Forschungen der letzten Jahre haben eine Vielzahl von Belegen für die kaum zu unterschätzende Bedeutung von ALA auf die Gesundheit erbracht. Sie kann Herz und Gefäße vor Arterienverkalkung schützen. Amerikanische und französische Forscher haben große Studien durchgeführt, die den Nutzen von ALA zeigen. Die Amerikaner stellten fest, diejenigen Menschen, die viel pflanzliches ALA verzehren 59% weniger Herzinfarkte erlitten, als diejenigen mit wenig ALA in der Nahrung. Die Franzosen zeigten, dass mit ALA als Teil der Ernährung weniger Schlaganfälle zu beobachten waren. Die Forscher schließen daher aus ihren Forschungsarbeiten, dass der tägliche Verzehr der essentiellen Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko deutlich senken kann. Von allen pflanzlichen Ölen enthält das Leinöl am meisten ALA. Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA stehen als OmVitum® Kapseln zur Verfügung. OmVitum® (PZN 4604189) ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung).

Der Nutzen von Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen bei metabolen Entgleisungen wie Fettstoffwechselstörungen und Übergicht ist seit langem bekannt. Sie können regulierend in den entgleisten Stoffwechsel eingreifen und das Fettprofil und den Cholesterinwert günstig beeinflussen. Zwei dieser Stoffe, die sich gut ergänzen, sind Glucomannan und ein spezieller Zimtextrakt. Glucomannan ist ein wasserlösliches Polysaccharid (Mehrfachzucker, vergleichbar mit Cellulose), das aus den Wurzeln der asiatischen Konjac Pflanze gewonnen wird. Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Forschergruppen zeigen, dass bereits mit 1-3g Glucomannan täglich das schädliche Cholesterin signifikant gesenkt werden konnte. Mit einem speziellen Zimtextrakt, der etwa 10x konzentrierter ist als Zimt, können Cholesterin, Triglyzeride und erhöhter Blutzucker heute auf schonende Weise reguliert werden. DiaVitum® Kapseln (PZN 4604261) enthalten Glucomannan und Zimtextrakt, die sich hervorragend ergänzen. DiaVitum® wendet sich an gesundheitsbewusste Menschen, die mit natürlichen Mitteln Risikofaktoren kontrollieren und ihr persönliches Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall senken möchten.

Auch wird oxidativer Stress für die Entwicklung von Arterienverkalkungen mit verantwortlich gemacht. Wie das genau geschieht ist noch unbekannt, aber es scheint so zu sein, dass oxidiertes Cholesterin besonders schädlich für die Arterien ist. Skandinavische Forscher konnten in einer großen Vorsorgestudie mit bestimmten Antioxidantien erfolgreich den oxidativen Stress als eine der Ursachen von Herz- Kreislauferkrankungen bekämpfen und die Entwicklung und Zunahme von Adernverkalkungen bremsen. Die zwei verwendeten Antioxidantien waren retardiertes Vitamin C und Vitamin E in bestimmter Zusammensetzung, die in Deutschland als CorVitum® Tabletten (PZN 4604232) im Handel sind. Für gesundheitsbewusste Menschen bietet sich der gemeinsame Verzehr von Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren an. Deshalb bietet Navitum Pharma auch eine Kombipackung aus OmVitum® und CorVitum® unter der Bezeichnung als CardioPlus an. Die Monatspackung CardioPlus (PZN 0265193) besteht aus 90 Kapseln OmVitum® und 60 Retardtabletten CorVitum®. Es sind auch günstige 3erPackungen (PZN 0265218) und 6er Packungen (PZN 0265230) von CardioPlus im Handel.

Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Dies sollte von der Apotheke auch nicht versucht werden. Jede Apotheke kann die Produkte ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma für die Kunden bestellen. Auch ist der Bezug über einige gut sortierte pharmazeutische Großhändler möglich. Der Versand ist kostenfrei.

Quelle: Campos H et al. Circulation 2008; 118:339-345; Nguemeni C et al. Pharmacol Res. 2009 Dec 29 (Epup ahead of print); Salas-Salvadó J et al. Br J Nutr. 2008; 99(6): 1380-7; Chearskul S et al. J Med Assoc Thai. 2007; 90(10):2150-7; Salonen RM et al. Circulation. 2003;107(7):947-53.

Pressekontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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