Chile in Südamerika
Zu Beginn der Zeit schuf Gott die Wunder der Erde. Und als er fertig war, bemerkte er, dass er noch einige Teile übrig hatte. Er hatte Flüsse und Täler, Ozeane und Seen, Gletscher und Wüsten, Berge und Wälder, Wiesen und Hügel. Er nahm diese Teile, fügte sie zusammen und setzte sie an den abgelegensten Ort auf der Erde. So wurde CHILE geboren. (Chilenische Sage) Vom salzigen, trockenen Norden bis zu dem mit Gletschern übersäten Süden ist Chile ein ehrfuchtgebietendes Beispiel für die Pracht und Kraft der Natur.
Als Reich aufregender Kontraste und atemberaubender Schönheit erstreckt sich die Attraktivität des Landes von den hochaufragenden Gipfeln der Vulkane in den Anden bis zu den uralten Wäldern des Lake District. Hier tun sich schier unbegrenzte Möglichkeiten für den naturaffinen und aktiven Reisenden auf, nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl von erstklassigen Nationalparks. Chile erstreckt sich über 4.329 km. Im Norden ist es heiß und trocken, wogegen der äußerste Süden kühl und windig ist.
In Mittelchile herrscht ein angenehmes, fast mediterranes Klima. Generell können die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht recht groß sein. Nordchile kann das ganze Jahr über bereist werden, für Südchile sind die Monate Oktober bis März ideal, sofern man keinen Skiurlaub plant. Mehr Infos gibt es beim Lateinamerika Reise Spezialisten unter
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