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Chaos - ein Denkmuster der Kybernetik!

Autor: WolfgangSchwalm | Erstellt am: 02.03.2010 | Gelesen: 901
Kategorie: Wissenschaft - Forschung & Technik | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Die Natur (Regelung) kennt kein Chaos - nur Kybernetiker. Denn sie wissen wie sie falsch steuern.

Mitsu Tomoe (Erde, Menschen, Himmel, Sonne)
Mitsu Tomoe (Erde, Menschen, Himmel, Sonne)
Die NATUR kennt KEIN CHAOS!
  1. Die Natur bedeutet Evolution: Anpassung, Selektion, Mutation, Zufall, Kooperation usw. seit 4,3 Mrd. Jahren.
  2. Die Natur ist ein dynamisch-vitalistischer Umwandlungskreislauf, ein offenes System(ik): Austausch von Materie und Energie mit der Um-Welt.
  3. Wir Menschen verstehen unsere Natur als 4dimensionalen Raum-Materie
    1) Zeit
    2) Relativität.

1) = Energie: potentiell und kinetisch, L x B x H, Information 2) = Dynamik

Die Kulturen kennen das Chaos! Kulturen kennen bekanntlich die drei Ordnungszustände:
  1. Deterministik/Ordnung: max. = Tod
  2. Probabilistik/Fuzzy Logic: UND Logik
  3. Stochastik/deterministisches Chaos

Diese Idee stammt aus der Kybernetik, Teil der mechanistischen Gedankenwelt – und wird von den Natur-Wissenschaften ignoriert. Der Grund:
Das Chaos ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung und damit der Gegenbegriff zu Kosmos, dem griechischen Begriff für Ordnung. (Quelle: wikipedia.de)

Die Natur besteht aus einem deterministischen Chaos = Ordnung: Sie organisierte sich von Anfang an selbst, aufgrund des vitalen (positiven und negativen) Feedbacks eines offenen Umwandlungskreislaufs, in einem permanenten Fließ--Gleichgewicht (Homöostase).
  • Das chaotisch-dynamische offene System Natur ist nichtlinear (linear UND/oder exponentiell).
  • Die chaotisch-dynamische geschlossenen Systeme Kulturen sind nichtlinear (linear ODER exponentiell).

Merke: Systemik für lebende Sub-Systeme und Kybernetik für Dampf-Maschinen!

Weiter bei wikipedia.de: Beispiele sind der Schmetterlingseffekt (Natur) beim Wetter (Natur), Turbulenzen (Natur), Wirtschaftskreisläufe (Kulturen), bestimmte Musterbildungsprozesse, wie beispielsweise Erosion (Natur, Entropie), die Entstehung eines Verkehrsstaus (Kulturen) sowie neuronale Netze (Natur) und damit letztlich auch menschliches Verhalten (Natur). Begriffe in (…) vom Autor!

Hier begehen die Kybernetiker ihren Standard-Denkfehler! Man sollte Äpfel und Birnen nur dann vergleichen, wenn man die Kompetenz dazu hat! (Bio-)Kybernetiker werfen Natur und Kulturen undifferenziert in einen Topf – weil sie sich für  Neuro-Physiologie, Psychologie und Soziologie nicht interessieren. Der Einfachheit halber erklären die steuernden Kybernetiker alles zur Maschine bzw. als Maschinen-ähnlich. Und sie bieten dann Menschen Entwicklungs-Maßnahmen an - mit einer 80 %-tigen Mißerfolgsquote.

Liebe Kybernetiker: Ein Gehirn ist kein Computer und Wirtschaftskreisläufe (Kulturen), Verkehrsstaus (Kulturen) und das Chaos sind von lernresistenten Kybernetikern gemacht: UN-Willentlich und UN-Wissentlich!

Letztmalig wikipedia.de: Phänomene - Ein wesentliches Ergebnis der Chaosforschung ist die Entdeckung, dass chaotische Systeme trotz ihres langfristig nicht vorhersagbaren, scheinbar irregulären Verhaltens bestimmte typische Verhaltensmuster zeigen. Da sie bei völlig unterschiedlichen Systemen beobachtet werden, sind sie von universeller Bedeutung.

Danke, dass ich bestätigt werde. Nicht alles ist ein Phänomen oder ein Wunder, außer für Denkfaule. Gerne erkläre ich interessierten Kybernetikern die Systemik!

Übrigens
: Ganz sicher kann kein Schmetterling Wirbelstürme auslösen! Sonst wäre ja die Natur mit permanenter Schadens-Regulierung beschäftigt – seit 4,5 Mrd. Jahren.

Wolfgang Schwalm
biologie-und-oekonomie.de
 
 
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