Die deutsche Wirtschaft ist extrem auf den Export angewiesen. Ebenso sind viele Unternehmen auf den Import von wichtigen Rohstoffe und Halbfertigprodukten angewiesen. Dazu ist es unerlässlich, den Handelspartner vor Ort aufzusuchen. Dabei lauern einige „Fallstricke" was den Umgang angeht. Ein gezieltes
Business Coaching vermeidet derartige Fettnäpfchen.
Ein deutscher Unternehmer hatte einen sehr großen Auftrag in Saudi-Arabien so gut wie sicher. Bei dem letzten Abendessen mit seinem potenziellen Auftraggeber unterlief ihm ein folgenschwerer Fauxpas, der ihm viel Geld kostete: Um seinen Gastgebern zu schmeicheln, schwärmte der deutsche Manager von der Unterwasserwelt im persischen Golf. Bei einem Business Coaching hätte der Mann gelernt, dass in Saudi-Arabien es einem eigenhändigen Rauswurf gleichkommt, vom persischen Golf zu sprechen. Die richtige Bezeichnung dort ist arabischer Golf.
Vor allem wenn es nach Japan geschäftlich geht, sollte zuvor in ein Business Coaching investiert werden. So ist es wichtig, dass im Land der aufgehenden Sonne die Visitenkarten mit beiden Händen und einer Verbeugung überreicht werden. Steht der Gesprächspartner in de Hierarchie über einem selbst, sollte man sich tiefer verneigen. Auch dies lernen Geschäftsleute in einem Business Coaching.
In Japan gilt es als sehr unhöflich beim Essen die Fußsohlen auf den Gastgeber zu richten. Was beim Busineness Coaching und Japan auch immer angesprochen wird: Geschenke müssen sein. Dabei zählt in Nippon nicht der Inhalt oder der Wert von einem Präsent, sondern die Geste. Derartiges vermittelt ebenfalls ein Business Coaching. Wer bei einem Japaner in dessen Privatwohnung oder Haus eingeladen wird, sollte auf eines besonders achten: Die bereitgestellten Hausschuhe müssen angezogen werden. Eine Katastrophe im Umgang mit Japanern ist, so lernen es die Interessierten im Business Coaching, die Hausschuhe welche vor der Toilette stehen in den Wohnräumen zu tragen. Dieses Schuhwerk ist nur für den Besuch vom WC gedacht.