Nach einer kosmetisch bedingten Brust-OP ist es laut einer representativen Studie des Lippstädter Beratungsunternehmens Globus Consulting im Bereich der privaten Krankenzusatzversicherung nicht mehr möglich, uneingeschränkt abgesichert zu werden.Mit erschrecken musste eine 27. jährige Düsseldorferin erkennen, dass sie nach Ihrer kosmetisch veranlassten Brustvergrößerung in diesem Land nicht mehr versicherbar ist. Im konkreten Fall war eine private Krankenhauszusatzabsicherung vorgesehen. In diesem Zusammenhang hat das Lippstädter Beratungsunternehmen Globus Consulting für die junge Frau eine repräsentative Umfrage bei zahlreichen deutschen Versicherungsgesellschaften durchgeführt. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd: 56 % aller Versicherer wollten sie nur mit Ausschluss jeglicher zukünftiger Brusterkrankungen absichern und die restlichen 44 % stuften die Düsseldorferin sogar als „nicht versicherbar" ein. Daher lautet die dringende Empfehlung: „Erst versichern, dann verschönern lassen!" (Klaus-Dieter Homburg, Globus Consulting, Lippstadt)