Tabletten und Pillen bei Bluthochdruck. Fluch oder Segen?
Zugegeben - wenn etwas akut ist und der Tod droht ist es wichtig, dass sofort Spritzen, Pillen, Tabletten, Antibiotika oder was auch immer eingesetzt werden. Da ist die Schulmedizin ein Segen.
Ein Fluch wird es allerdings wenn über einen längeren oder gar langen Zeitraum die Symptome statt die Ursachen der Krankheiten behandelt werden.
Es sollte also auch bei Bluthochdruck nicht sein, dass der oder die Betroffenen ewig durch Pillen und Tabletten behandelt werden statt der Ursache für den Bluthochdruck oder anders ausgedrückt - Hypertonie - auf den Grund zu gehen und dann zu heilen.
Doch seinen wir ehrlich und fair gegenüber der Schulmedizin. Die meisten Patienten sind in der Regel zu bequem selbst etwas zur Gesundheit beizutragen. Sprich Ernährungsumstellung, mehr Bewegung etc. Statt dessen nimmt man lieber Pillen und Tabletten. Das ist einfacher und bedarf keiner eigenen Anstrengung.
Jeder Arzt rät abzunehmen, nicht zu Rauchen, wenig oder keinen Alkohol zu trinken, mehr Obst und Gemüse zu essen etc.pp.
Doch hält sich der Patient daran? NEIN!
Also warum sollte dann der Arzt seine wertvolle Zeit verplempern wenn der Patient nicht "mitspielt"?Doch gibt es natürlich auch Ausnahmen unter Bluthochdruck-Betroffenen. Menschen die einfach merken, dass der Bluthochdruck nur mit ständiger Einnahme von Tabletten und Pillen gesenkt werden kann. Doch wäre es nicht besser die Urachen zu kennen, zu behandeln und dann den Bluthochdruck dauerhaft zu heilen?
Natürlich wäre das besser. Denn man hat - vermutlich - nur das eine Leben. Und darum gibt es eine hervorragende Anleitung in Form eines e-Books welches detailliert beschreibt wie Bluthochdruck innerhalb zwei Monaten gesenkt und geheilt werden kann. Geschrieben wurde es von einem ehemaligen Betroffenen. Jetzt weiterlesen unter
vude.de/Globalagent/Bluthochdruck