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Blitzer-Meldung ist eine journalistische Ente

Autor: CDUFraktion | Erstellt am: 20.05.2009 | Gelesen: 1006
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Dirk Jaschinsky: 'Verkehrsüberwachung dient in erster Linie dem Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger'

CDU-Fraktion
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Wuppertal ist die Stadt mit der höchsten Starenkastendichte in Deutschland. Dies behauptet zumindest das Magazin „Men’s Health“. Angeblich stehen in Wuppertal 39 Blitzer - durchschnittlich wären das immerhin 0,232 pro Quadratkilometer.

„Men's Health beschäftigt sich ja sonst eher mit männlichen Waschbrettbäuchen und ähnlichen Themen. Beim Blitzer-Zählen ist das Magazin aber nicht so stark wie beim journalistischen Muskel-Stählen. Laut Auskunft der Verwaltung kommen wir in Wuppertal auf höchstens 25 Blitzer", stellt der Vorsitzende des Verkehrsausschusses Dirk Jaschinsky (CDU) fest.

„Scherzhaft könnte man sagen: Jetzt haben wir endlich mal ein Ranking, in dem unsere Heimatstadt ganz an der Spitze steht, und trotzdem sind wir nicht zufrieden. Doch witzig ist die ganze Angelegenheit letztlich nicht. Es wird nämlich der Eindruck erweckt, als zocke die Stadt ihre Bürger ab. Dies ist aber in Wuppertal nicht der Fall", so das CDU-Ratsmitglied.

„Zurzeit gibt es 13 aktive Anlagen, die überwachen, ob das Rotlicht an Ampeln beachtet wird. Sie sind nicht installiert worden, weil raffgierige Verwaltungsmitarbeiter oder Politiker die Bürger abkassieren wollen. Die Installation geht auf die Empfehlungen der Unfallkommission zurück, in der unter anderem Vertreter des Ordnungsamtes, der Feuerwehr und der Polizei zu finden sind. Die Politik ist in diesem Gremium nicht vertreten. Zudem haben wir in Wuppertal zwölf stationäre Überwachungseinheiten vor Schulen und Kindergärten. Hinzu kommen vier mobile Messwagen an unterschiedlichen Punkten. Insgesamt geht es bei allen diesen Maßnahmen darum, die Verkehrsteilnehmer vor Unfällen zu schützen", betont Jaschinsky. Die Meldung sei eine klassische journalistische Ente, die leider die Vorurteile mancher Bürger bediene.
 
 
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