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Blick ins Grüne statt Verkehrslärm

Autor: Naturawall | Erstellt am: 20.01.2010 | Gelesen: 1565
Kategorie: Bau - Planung & Architektur | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Ein neuartiges Lärmschutzsystem begeisterte Bayerns Gemeindevertreter auf der Kommunale-Messe in Nürnberg.

Eine Lärmschutzwand, die wie eine schöne grüne Hecke aussieht, Graffitis keine Chance bietet, erstklassige Schallschutzwerte aufweist und wenig Platz braucht: Mit diesen Eigenschaften zählte das neue Schallschutzsystem Naturawall zweifellos zu den interessantesten Produkten auf der Nürnberger Kommunale. Zahlreiche Gemeidevertreter und Bürgermeister informierten sich kürzlich auf der Fachmesse über diese neue Entwicklung im Bereich Gemeindebedarf und zeigten sich von den Vorteilen des neuen Systems begeistert. Denn hier wurde erstmals überzeugend präsentiert, dass Lärmschutzwände nicht nur ein notwendiges Übel sind, sondern optisch und ökologisch ein Gewinn für die lärmgeplagten Gemeindebürger sein können.

Die kommunalen Führungskräfte beeindruckte vor allem der schnelle und einfache Aufbau des Stecksystems aus langlebigem feuerverzinktem Stahl. Es lässt sich mit Aushub befüllen, von innen heraus begrünen und in eine Oase für Insekten und Vögel verwandeln. Vor allem entspricht der Schallschutz der gezeigten „Absorber Plus" Variante der höchsten Lärm-Absorbtionsklasse (A4 nach ZTV-Lsw 06). Der hörbare Beweis dafür lieferte der ausgestellte Naturawall, der den Messelärm auf der Kommunale deutlich dämpfte.

Naturawall ist ein Stecksystem aus feuerverzinkten und gekanteten Stahlblechen, das von einem gut ausgerüsteter Bauhof sogar in Eigenregie aufgebaut werden kann. Das System bietet auch wirtschaftliche Vorteile: Bauland an Straße und Schiene lässt sich damit zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis und zudem platzsparend aufwerten: Denn Naturawall benötigt bis zu 80 Prozent weniger Fläche als ein herkömmlicher Erdwall und erfordert keine teuren Investitionen in Fundament und Bodenverankerung. Weitere Informationen über den „grünen" Lärmschutz gibt es unter www.naturawall.de.

Andrea Zettlitz
 
 
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