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Blended Learning - die neue Form des Lernens

Autor: CStudio | Erstellt am: 29.12.2009 | Gelesen: 706
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Was macht ein gutes Seminar aus? Blended Learning verbindet die positiven Eigenschaften vieler anderer Lernmethoden.

Was macht ein gutes Seminar aus? Über diese Frage wurden schon viele Theorien aufgestellt. Fakt ist, dass Monologe eines Referenten nicht zum Ziel eines Seminars führen. Vielmehr sollten die Teilnehmer eines Trainings aktiv und emotional mit eingebunden werden. „Aktives Lernen" setzt darauf, die Beteiligten durch spielerische – aber thematisch gebundene – Übungen emotional anzusprechen. In speziellen, logisch aufeinander aufbauenden Übungssequenzen werden die Seminarteilnehmer u.a. für Inhalte sensibilisiert, erarbeiten komplexe Sachverhalte und erweitern ihre Handlungskompetenzen. Die dabei entstehenden positiven Emotionen verankern die Erkenntnisse und das neu erworbene Wissen nachhaltiger.

Zudem haben die neuen Informationstechnologien die Potentiale der Lernmethoden deutlich erweitert. Dabei dienen die digitalen Medien zur Unterstützung bei der Stoffvermittlung, der Erfahrungssicherung und der Transferbegleitung. Das kann so weit führen, dass ein komplettes Training fast ausschließlich online erfolgt. Für die Teilnehmer ist ein 24-Stunden-Kontakt untereinander und mit dem Trainer möglich. Kursteilnehmer können sich in den Selbstlernphasen über multimediale Elemente wie Lernplattformen, Pod- oder Videocasts und E-Learning Module Grundlagenwissen aneignen. Das erlernte Wissen kann mit virtuellem Lernen in der Gruppe noch erweitert werden.

Präsenzphasen ergänzen die digitale Vorbereitung in den Selbstlernphasen und sorgen dafür, dass das erlernte Wissen auch aktiv angewendet werden kann. Eine didaktisch sinnvolle Verbindung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen des E-Learning bietet das sogenannte „Blended Learning" (integriertes Lernen). Die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen und den sozialen Aspekten der Face-to-Face-Kommunikation können, wie auch das praktische Lernen von Tätigkeiten, je nach Bedarf miteinander verknüpft werden. Prozesskompetenz wird somit erlernt und Methodenkompetenz vertieft. In den sich jeweils anschließenden Transferphasen wird das Wissen in unmittelbarer Arbeitsumgebung angewendet. Dadurch verankert sich das Wissen in den Köpfen und versandet nicht.

Die Möglichkeiten zum Aufbau eines Seminars sind damit sehr vielfältig. Der Berater und Trainer für Projektmanagement Frank Fischer hat sich auf die Kombination aus Aktivem Lernen und E-Learning spezialisiert. Für weitere Informationen besuchen Sie einfach www.fischerundfriends.de

Frank Fischer
 
 
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