Das Thema Inkontinenz ist oft ein Tabuthema. Viele Menschen leiden unter Blasenschwäche, doch reden will niemand darüber. Was dabei jedoch oft übersehen wird ist, dass heutzutage durch moderne medizinische Methoden Abhilfe geschafft werden kann. Menschen die unter Blaseninkontinenz leiden, können ihren Harndrang nicht mehr kontrollieren. Es gibt verschiedene Arten von Inkontinenz, ist sie nicht so stark ausgeprägt, können Aktivitäten wie Husten oder Lachen zum Urinverlust führen, in stark ausgeprägten Fällen reichen leichte Tätigkeiten wie Laufen oder Treppensteigen aus. Blasenschwäche ist keine gefährliche Krankheit, kann jedoch sehr unangenehm sein. Viele Menschen verheimlichen, dass sie darunter leiden, weil es ihnen peinlich ist darüber zu sprechen. Das ist ein Grund dafür, dass die Krankheit zu den Leiden gehört, die am häufigsten unbehandelt bleiben. Oft wird Blasenschwäche auch als Alterskrankheit abgetan, dabei leiden auch jüngere Menschen darunter. Meistens beginnt sie schleichend, anfangs verliert man nur einige Tropfen Urin, irgendwann wird es jedoch so viel, dass man den kompletten Alltag darauf abstimmen muss. Um die Ursache von Blasenschwäche herauszufinden, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Untersuchung des Urins, eine Ultraschalluntersuchung oder auch eine Blasenspiegelung. Therapieansätze reichen, je nach Schweregrad der Inkontinenz, von Beckenbodentraining über die Einnahme von Medikamenten bis hin zur Operation.
Die größte Schwierigkeit besteht für betroffene Menschen häufig darin, einen guten Arzt zu finden, da viele sich nicht trauen über ihr Problem zu sprechen. Allgemeinärzte kennen sich oft nicht gut genug mit der Krankheit aus, ein Urologe (www.imedo.de/..Urologie) kann hier jedoch weiterhelfen. Wer einen Urologen in Freiburg und Umgebung sucht, kann auf einem der vielen Gesundheitsportaleim Internet fündig werden. Hier findet man eine große Auswahl von niedergelassenen Fachärzten sowie Beckenbodenzentren in der näheren Umgebung. Außerdem kann man sich hier im Vorfeld über das Thema und über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten informieren. Vorteilhaft ist auch, dass Patienten auf Bewertungsportalen ihren jeweiligen Facharzt nach verschiedenen Kriterien beurteilen können. Bewertet werden können Faktoren wie Wartezeiten, Mitarbeiter, Behandlung und Praxisausstattung. Zusätzlich gibt es noch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch unter Patienten. So hat man nicht nur die Möglichkeit, sich im Vorfeld über die Krankheit zu informieren, sondern erhält auch zusätzliche Informationen über die betreffenden Arztpraxen, was bei der Arztsuche als wertvolle Entscheidungshilfe dienen kann.
Anke Brockmann