Bischöfe und Bezirksschornsteinfeger - extrem teure Hütchenträger






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Bischöfe und Bezirksschornsteinfeger - extrem teure Hütchenträger

Autor: Datko | Erstellt am: 11.07.2010 | Gelesen: 2022
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateBrateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Für was braucht man eigentlich in einer technisch- naturwissenschaftlichen Welt teure Bischöfe und Bezirksschornsteinfegermeister?

Monopole.de/forum
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In Deutschland lässt es sich mit dem Tragen von Hütchen sehr gut verdienen. Bezirksschornsteinfeger lassen sich gerne mit einem Zylinder und röm.-kath. Bischöfe mit der Mitra fotografieren. Man ist eben etwas besonderes, man lebt auf Kosten der Bürger.

Die Bischöfe leben in einem uralten Wolkenkuckucksheim. Ihr aggressives Weltbild stammt von kriegerischen Hirtenvölkern aus dem Nahen Osten, dem Weltbild fehlt jeglicher Bezug zur naturwissenschaftlichen Welt. Für sie sind die "Gläubigen" heute noch Schafe, die sie gegen teures Geld behüten wollen.

Die Bezirksschornsteinfeger leben in einem mittelalterlichen Wolkenkuckucksheim. Für sie sind hochmoderne Heizungen Gefahrenquellen, vor denen sie uns gegen teures Geld unbedingt schützen wollen.

Dieser Tage hat die Presse im Zusammenhang mit dem Skandal um den ehemaligen Bischof Mixa Zahlen genannt. Er bekam als Bischof angeblich 7.900 € monatlich aus öffentlichen Steuermitteln. Bezirksschornsteinfeger bekommen per Gesetz von den Bürgern gesalzene Gebühren für Tätigkeiten, die von vielen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern bei moderner Heiztechnik als unnütz betrachtet werden.

Röm.-kath. Bischöfe sind in der Regel alte alleinstehende Männer und führen nach eigenem Selbstverständnis einen vorbildlichen Lebenswandel, jedenfalls moralisieren sie ständig an der Gesellschaft herum. Für was brauchen sie eigentlich so viel Geld? Mixa hat scheinbar Tausende aus einer Waisenhauskasse für Wein abgezweigt. Wer den Wein runter gekippt hat, hat er nicht verraten. Die Waisenkinder haben wohl kaum Unmengen teuren Weins getrunken. Unlängst hat die Polizei eine betrunkene evangelische Bischöfin beim Autofahren ertappt. Da kann man sich schon vorstellen, was Bischöfe so trinken.
http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/politik/inland/1304943_Liste_der_Vorwuerfe_gegen_Mixa_wird_immer_laenger.html

Dass es beim Abkassiermodel der deutschen Bezirksschornsteinfegermeister aus dem Jahre 1935 nicht um die hochmoderne Heiztechnik geht, sondern um ein hohes Einkommen für die Schornsteinfeger, hat ein CDU-Landesminister unlängst im Bundesrat eingestanden:

Junghanns im Bundesrat am 15.05.2009: "Mit der forcierten Modernisierung der Feuerungsanlagen mindert sich laufend auch das Volumen ihrer Arbeit." ... "Dazu gehört es, dafür Sorge zu tragen, dass die neue Gebührenordnung nicht zu massiven Einkommensverlusten führt."

Ein Schornsteinfegermeister hat es gegenüber der Leonberger Kreiszeitung (16.02.2010) unumwunden zugegeben: ""Wir hatten keine Kunden, sondern Opfer", bringt es der Leonberger Schornsteinfegermeister Bernd Mörk auf den Punkt."

Die Hütchenträger kosten uns zu viel Geld, meiner Ansicht nach reicht Hartz IV.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Beobachter bei Datko am 13.07.2010
Herr Datko Sie als Ingenieur, Physiker und seit über 10 Jahren ohne Job u. sollten die Kirche im Dorf lassen u. den Schornsteinfeger in seinen Bezirk. Ich kann mir sehrwohl vorstellen was Sie für ein Mensch sind. Frau weg u. die Kinder ebenfalls.Sie sind ein kleiner ärmlicher Nichts u. sind mit Nichts zufrieden, Sie sind in Ihren Foren mit allen im Kampf und dadurch werden Sie von unseren anderen Teilnehmern nicht mehr für Voll genommen.







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