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Bio-Kybernetik ist mechanistisch und Systemik ist vitalistisch

Autor: WolfgangSchwalm | Erstellt am: 28.07.2010 | Gelesen: 1111
Kategorie: Wissenschaft - Forschung & Technik | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Können Wissenschaftler nicht zwischen Leben und Tod unterscheiden!

Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Seit vielen Jahrzehnten wollen Wissenschaftler den Menschen mit den Mitteln der InFORMatik, Bereich KI, die Dialog-, Lern-Fähigkeit sowie Muster-Erkennung der Menschen nachzubauen. Riesige Versprechungen und falsche Welt-Bilder führen zwangsläufig in eine Sackgasse!<

Wie nachfolgende 2 Jahre alte Information zeigt, können unsere Universitäten offensichtlich nicht

  • zwischen Regelung und Steuerung,
  • zwischen Um-Wandlungs-Kreislauf und Wert-Schöpfungs-Ketten,
  • zwischen Leben und Tod
  • zwischen Systemik und Kybernetik unterscheiden.

Menschen wollen - Gott ähnlich - einen Automaten mit Emotionen bauen:

Kybernetik-Pionier Trappl, Professor für medizinische Kybernetik an der Medizinischen Universität Wien und Leiter des Österreichischen Forschungsinstituts für Artificial Intelligence (ÖFAI), beschäftigt sich u.a. mit sogenannten intelligenten Software-Agenten. "Wir versuchen zu erforschen, wie Computer geschriebene oder gesprochene Sprache verstehen, verarbeiten und äußern", so Trappl. Es stelle sich die Frage: "Wie können wir das, was das menschliche Denken ausmacht, im Computer in intelligenten Software-Agenten abbilden?" Insbesondere interessieren die ÖFAI-Forscher, wie man den Programmen Emotion einhauchen könnte. Ein Beispiel dafür ist eine neue Generation von Computerspiel-Gegnern, die weniger vorhersehbar sind. "Wenn sie eine gewisse Störung aufweisen, sozusagen 'neurotisch' sind, könnte das die Spiele interessanter machen", so Trappl. "In unserer Arbeit haben wir versucht festzustellen, ob synthetische Akteure in Spielen, die von einem 'neurotischen' Persönlichkeitsagenten gesteuert werden, schlechtere Spieler sind als 'normale', 'defensive' oder 'aggressive'. Das überraschende Ergebnis: Neurotische siegen am häufigsten." Ob neurotische Verhaltensweisen auch für Menschen von Vorteil sind, "ist jetzt die Frage".

Ein wichtiges Zukunftsthema der Kybernetik sieht Trappl darin, wie Roboter künftig den Menschen - speziell auch Senioren - als "Butler" dienen könnten. Die Ergebnisse eines dahingehenden, vom Infrastrukturministerium in Auftrag gegebenen Projekts will das ÖFAI beim nächsten Kybernetik-Kongress 2010 in Wien bekanntgeben.

Hierzu folgende Anmerkungen:

  • Die Menschen (vitalistisch) - lebende sich selbst regelnde Systeme - funktionieren systemisch-autonom UND teil-autonom. Ihre Gehirne arbeiten 4dimensional-parallel!
  • Ein von Meschen gefertigter Automat unterliegt in seinem Ablauf IMMER menschlichem Willenund ist damit IMMER gesteuert - NIE GEREGELT. Seine Software arbeitet nur 2dimensional chronologisch!
  • Automaten sind immer synthetische Modelle echten Lebens, Kopien, 2te Wahl.
Was ich nicht verstehe ist:
  1. Warum versuchen Menschen, trotz weltweiter Überbevölkerung, Menschen nachzubauen? Sie werden nie 4,5 Mrd. Jahre Evolution wirksam kopieren - das ist Blasphemie pur!
  2. Warum geben gewählte Politiker diesen ´Einfaltspinseln´ dafür auch noch Milliarden Dollar Steuergelder jedes Jahr?
  3. Mit den bisherigen kybernetischen Steuerungen explodieren Atomkraftwerke, werden Meere mit Öl verseucht und Contergan-Kinder geboren.

´Und wenn was schief geht mit der Kybernetik? Dann schreiben sie Nachrufe wie z. B. Herr Malik (HSG) über das Kapitalismus-Ende. Ganze Bücherstapel schrieb er bisher über das Funktionieren desselben. Moral? Hauptsache verdienen. Und wenn die Swiss-Air abstürzt ist man natürlich Unschuldig.´

Aber warum geht Ökologie und Ökonomie so oft schief? Weil Menschen (offene Sub-Systeme) keine Dampf-Maschinen (geschlossene Systeme) sind!

Am 28. Juli 2010 bekam ich den GoogleAlert aktuell in meinem PC:

Quelle: SERVICE: EMCSR 2008 von 25. bis 28. März an der Universität Wien, Programm im Internet unter (APA).

Von Managementtheorien über Energiemarkt-Prognosen bis zu "neurotischen" Computerspiel-Gegnern und zum Roboter-"Butler": Beim weltgrößten Kongress für Kybernetik und Systemforschung, dem "19th European Meeting on Cybernetics and Systems Research" (EMCSR 2008) von 25. bis 28. März an der Universität Wien präsentieren Experten die neuesten Entwicklungen von selbstregulierenden Systemen. Die zeitgenössische Kybernetik bewegt sich rund um "Lebewesen, Organisationen und Maschinen" und versucht der Problematik "an der Schnittstelle Mensch und Maschine" auf den Grund zu gehen, erklärte Veranstaltungsorganisator Robert Trappl im Gespräch mit der APA. Kybernetik versteht sich allgemein als die Wissenschaft von der Funktion komplexer Systeme, insbesondere der Kommunikation und Steuerung einer Rückkoppelung bzw. eines Regelkreises. So gilt bereits eine durch einen Thermostat gesteuerte Heizung als ein typisches einfaches kybernetisches System.

Die fetten Worte beweisen die ´Inkompetenz´ des Zitierten!

112 Vorträge, zwölf SymposienMasse statt Klasse!

Die Bandbreite der Kybernetik-Forschung ist groß. Beim Kongress werden in 112 Vorträgen und zwölf Symposien so unterschiedliche Themen behandelt wie ein "Schumpetersches Modell der Energiemärkte" (Universität Bremen) und der Versuch, die Flugverkehrskontrolle verlässlicher zu gestalten (Computer Science Laboratory of Paris). Den Beziehungen und Interaktionen zwischen gesellschaftlicher Mikro-, Meso- und Makroebene widmet sich dagegen Eva Buchinger von der Division Systems Research der Austrian Research Centers (ARC). Und Vertreter der spanischen Universität Jaen präsentieren eine Technik, nonlineare Systeme einzuschätzen.

Kybernetik-Pionier Trappl, Professor für medizinische Kybernetik an der Medizinischen Universität Wien und Leiter des Österreichischen Forschungsinstituts für Artificial Intelligence (ÖFAI), beschäftigt sich u.a. mit sogenannten intelligenten Software-Agenten. "Wir versuchen zu erforschen, wie Computer geschriebene oder gesprochene Sprache verstehen, verarbeiten und äußern", so Trappl. Es stelle sich die Frage: "Wie können wir das, was das menschliche Denken ausmacht, im Computer in intelligenten Software-Agenten abbilden?" Insbesondere interessieren die ÖFAI-Forscher, style="text-decoration: underline;">wie man den Programmen Emotion einhauchen könnte.

... gar nicht Herr Professor, auch Ihre Ur-Enkel nicht! ´Warum haben Ihre Eltern Sie eigentlich nichts Nützliches lernen lassen? Etwas zum Wohle der Menschheit?´

Warum fragen Sie hier nach der Methode (wie?). Das WAS? sparen Sie sich schon.

Sowenig wie es ein Perpetuum-Mobile oder eine Eier-legende-Woll-Milch-Sau geben wird, so wenig wird es den perfekten menschenähnlichen Automaten bzw. Computer geben. Auch wenn Sie noch 19 weitere Kongresse abhalten.

Warum?

  1. Weil Sie nie eine menschliche Zelle, ein Gen und ein Genom nachbauen können.
  2. Die 4,5 Mrd. Jahre für den Probelauf fehlen Ihnen sowieso!
  3. Ihre heutigen Neuronalen Netze ersetzen nicht ansatzweise das menschliche Gehirn, weil Sie das auch noch lange nicht verstehen werden.
  4. Die heutigen Prof´s scheitern an den Elemente, Parametern und später an deren Beziehungen zueinander.
  5. Sie scheitern an der Form (Teil und Welle) und den Übertragungen: Chemie-Strom-Chemie.
  6. Wie die Handlungen und Emotionen selbstreferenziell die Gedanken mit einem Feedback regeln und dabei über die Zeit die Form verändern, haben Sie alle auch noch nicht wirklich verstanden!
  7. Sie können mir noch nicht einmal sagen was mein Hund begrüßt wenn er mich sieht!
Schade! Wie viel Gutes könnte man für Kinder mit Ihren sinnlos raus geworfenen Forschungs-Geldern tun. Uns Sie alle in Hartz 4 wäre auch deutlich sozialer ausgegebenes Volks-Vermögen!

Wolfgang Schwalm >WSchwalm@gmx.de

 
 
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