Moderne Hörgeräte werden immer kleiner und sie bestechen zugleich durch ihr attraktives und modisches Design. Doch welche Seite wiegt im Urteil der Verbraucher schwerer – die Diskretion oder eine ansprechende Gehäuseform in modernen Trendfarben? Eine bundesweite Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HörRex durchführte, gibt Antwort: Der weit größte Teil der Menschen, die Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte haben, wünscht sich eine möglichst unsichtbare Hörlösung; optisch attraktive Design-Hörsysteme waren nur bei einem Fünftel der Testteilnehmer gefragt.
1.067 Männer und 816 Frauen, die eigene Defizite beim Verstehen gesprochener Worte festgestellt hatten, nahmen an der großen forsa-Umfrage Hören teil und testeten neuste Hörsysteme im Alltag. Annähernd 40 Prozent der Teilnehmer waren jünger als 66 und damit noch im berufsfähigen Alter.
„Auf die Frage nach dem Stellenwert von einerseits optischer Attraktivität und andererseits Diskretion fiel die Antwort sehr deutlich aus", so Tannassia Reuber von der Akustikergemeinschaft HörRex. „49 Prozent aller Testteilnehmer, die bereits vor der Umfrage Erfahrungen mit Hörgeräten gesammelt hatten, und sogar 69 Prozent derjenigen, die noch keine Erfahrungen hatten, wünschten sich möglichst unsichtbare Hörgeräte. Dass Hörgeräte ein besonders schönes Design haben sollten, fanden 22 Prozent der Befragten."
In den bundesweit über 290 Fachgeschäften der HörRex nimmt man die Ergebnisse der Studie sehr ernst: „Natürlich wünschen wir uns, dass das Tragen modischer Hörgeräte so selbstverständlich wird wie das Tragen modischer Brillen; und die Umfrage zeigt, dass das für viele Betroffene heute schon so ist", erläutert Tannassia Reuber. „Andererseits ist es wichtig, den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Kunden Rechnung zu tragen, ihm die Hörlösung zu bieten, die er akzeptiert und die er mit einem guten Gefühl in seinem Alltag nutzt. In unseren Fachgeschäften finden Interessenten daher nicht nur schicke Design-Hörgeräte mit ansprechenden Gehäuseformen und modernen Trendfarben, sondern insbsondere eine breite Palette von Lösungen, die absolut diskret hinterm Ohr sitzen bzw. auch im Ohr getragen werden."
Redaktioneller Hinweis:Die HörRex Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 280 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HörRex-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HörRex bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerrex.de
Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen (CATI) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter www.forsa.de
Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch eine Info-Grafik zur Verfügung. Weitere Informationen zur forsa-Studie Hören finden Sie auch auf unserer Internet-Seite www.hoerstudie.de
Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel. (0177) 625 88 86, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de