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Berufsunfähigkeitsversicherung: Gegen Invalidität absichern

Autor: stoffbrot | Erstellt am: 12.11.2011 | Gelesen: 803
Kategorie: Geld - Versicherung & Vorsorge | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Die Unfallversicherung ist heute wichtiger als früher

Bildquelle: aboutpixel.de / Unfall © Petra Bork
Bildquelle: aboutpixel.de / Unfall © Petra Bork
Die Regierung hat sich aus der Versicherung von Invalidität und Berufsunfähigkeit entlastet. Ohne eine Berufsunfähigkeitsversicherung bleibt meistens nur die normale Berufsunfähigkeitsrente, die für den Lebensunterhalt nicht ausreicht. Darum ist es extrem wichtig, die Folgekosten eines Unfalles zu versichern.

Normalerweise geschieht dies am besten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, tatsächlich wird der größte Teil der Invaliditäten nicht durch einen Unfall, sondern auf Grund einer Erkrankung entstehen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt in allen Fällen der Invalidität, ungeachtet des Grundes.

Wer allerdings nur die Familie absichern möchte, wählt eine Risiko-Lebensversicherung. Berufsunfähigkeitsversicherungen können unter Umständen (z. B. bei Vorerkrankungen) nicht abgeschlossen werden. Dann ist die Unfallversicherung die beste Wahl und sollte unbedingt abgeschlossen werden. Allerdings sollten Sie dabei mit Verstand vorgehen, denn nicht alle Versicherungen sind empfehlenswert. Eine Unfallversicherung muss die finanziellen Belastungen eines Unfalles enthalten, bis zum Sterbefall. Viel zu kostspielig und deswegen nicht empfehlenswert sind Angebote mit Prämienrückzahlung. Diese wirken zwar oberflächlich betrachtet interessant, die Zinsen sind allerdings sehr mager, so dass sich der höhere Beitrag in der Regel nicht auszahlt.

Wählen Sie die Versicherungssumme nicht zu gering, aber auch nicht den Maximalbetrag. Denn die Beiträge für die Unfallversicherung steigen mit zunehmender Versicherungssumme an. Durchschnittlich müssen Sie für die Versicherung ungefähr 100 Euro im Jahr hinlegen, eine Investition, die sich im Unglücksfall bezahlt macht.

Machen Sie im Fragebogen der Versicherung ausschließlich ehrliche Angaben und geben Sie Freizeitbeschäftigungen, die zu höheren Gebühren führen, besser an. Im anderen Fall kann es passieren, dass die Versicherung später nicht bezahlt. In unserer technologisierten Welt sind die Unternehmen mittlerweile sehr wohl befugt, sich über ihre Kunden zu informieren.

Eva Otter
 
 
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