Für viele Unternehmen ist es von großer Bedeutung, dass sich unterschiedliche Personen regelmäßig über bestimmte Fragen im Zusammenhang mit ihrer Arbeit austauschen. Dabei kann es um einzelne Projekte gehen, zum Beispiel die Entwicklung einer neuen Software. Dort müssen sich die Projektleitung, die Softwareentwickler und die späteren Anwender der Software gegenseitig immer wieder über neue Anforderungen, auftretende Probleme und Ähnliches informieren.
Es kann aber auch um routinemäßig wiederkehrende Fragen des laufenden Betriebs gehen, etwa um die Frage, welche Sonderaktionen man auf welche Weise zu Weihnachten oder zu Ostern, zum Ferienbeginn oder zum Schulanfang durchführen will. Oft sind an einem solchen Informationsaustausch Personen beteiligt, die sich normalerweise in verschiedenen Städten oder gar Ländern aufhalten – man denke gerade im Zusammenhang mit Software nur an das inzwischen nicht mehr ungewöhnliche Outsourcing zum Beispiel nach Indien. In all diesen Fällen wird man, wenn man exorbitante Reisekosten und unnötigen Zeitverlust vermeiden möchte, nicht um
Telefonkonferenzen herumkommen.
Aber auch die kosten Geld, da hierfür eine besondere Konferenzschaltung benötigt wird. Viele Chefs fragen sich daher, wie man
bei Telefonkonferenzen sparen kann. Glücklicherweise ist das inzwischen tatsächlich möglich. Es gibt nämlich mittlerweile Dienstleister dafür. Mit anderen Worten: Man muss beispielsweise als Kunde der Telekom gar keine Konferenzschaltung bei diesem Unternehmen beantragen. Stattdessen meldet man sich einfach bei einem der genannten Dienstleister an, am besten ganz einfach über das Internet. Schon bekommt man seine Zugangsdaten, vor allem eine besondere Telefonnummer, über die man nun jederzeit nach Belieben für wenig Geld Telefonkonferenzen durchführen kann. Wieder einmal zeigt sich hier, dass durch die geschickte Ausnutzung von Marktnischen durch hochspezialisierte Unternehmen in unserem Wirtschaftssystem echte Win-Win-Situationen geschaffen werden können.