
Unsere Gelenke, insbesondere die Kniegelenke, sind tagtäglich besonderen Beanspruchungen und Belastungen ausgesetzt. Für ein reibungsloses und schmerzfreies Funktionieren müssen sie sich bei und nach Belastungen immer wieder gut regenerieren können. Dies fällt mit zunehmendem Alter und bei stärkeren Belastungen immer schwerer. Die Folge: Gerade jetzt machen sich die Abnutzungserscheinungen in den Gelenken durch Bewegungsschmerz und Entzündungen besonders bemerkbar. Die geschundenen Gelenke brauchen dringend Hilfe. Aber wie und womit?
Dazu befragten wir den Apotheker Thorsten Junk aus Marburg. „Zur Aufrechterhaltung und Stärkung der Reparaturwerkstatt „Gelenkknorpel" müssen immer genügend Baumaterialien zur Verfügung stehen. Nur so kann das Knorpelgerüst stark und elastisch bleiben. Stehen mit zunehmendem Alter oder durch Bewegungsmangel, Überlastungen und Entzündungen nicht genügend Gelenkbausteine zur Verfügung, dann verkümmert der Knorpel, verliert seine Elastizität und als Folge beginnen die Gelenke bei jeder Bewegung zu schmerzen. Jetzt spätestens sollte gehandelt werden und es müssen Gelenkbausteine von außen zugeführt werden." „Welches sind die richtigen?" „ Das ist in der Tat nicht immer einfach für den Laien zu entscheiden. Ich würde mich immer auf Untersuchungsergebnisse verlassen und in der Apotheke beraten lassen. In einer neuen amerikanischen Forschungsarbeit wurde untersucht, ob die auch als „Chondroprotektiva" bezeichneten Gelenkbausteine GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat die Herstellung des Stützeiweißes Kollagen in Knorpelzellen steigern können. Die Ergebnisse waren überzeugend: Die so mit Baustoffen versorgten Knorpelzellen produzierten deutlich mehr Kollagen als die unterversorgten Zellen. Die Forscher schließen daraus, dass die Kombination aus GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat im belasteten oder verletzten Gelenkknorpel die Reparaturmechanismen fördern kann und dies therapeutisch genutzt werden sollte."
„Gibt es Produkte, die GlucosaminHCl und Chondroitin enthalten?" „Ja, es ist aber leider so, dass nicht jedes Produkt, das diese Bausteine enthält auch tatsächlich wirken kann. Dazu ist es notwendig, dass die beiden Gelenkschutzstoffe auch in ausreichender Menge in den Tabletten angeboten werden. Viele der in Deutschland angebotenen Produkte sind hoffnungslos unterdosiert und damit wahrscheinlich wirkungslos. In wissenschaftlichen Studien bei Patienten mit Verschleißrheuma (Arthrose), hat sich herausgestellt, dass 1,5g GlucosaminHCl und 0,8g Chondroitinsulfat am Tag das Fortschreiten des Gelenkverschleißes stoppen können und die damit verbundenen Schmerzen deutlich mindern können. Nun ist es unmöglich, diese insgesamt 2,3g Wirkstoff in eine einzige Tablette zu stopfen. Die könnte keiner mehr schlucken. Also muss die notwendige Tagesdosis auf mehrere Tabletten verteilt werden, die bequem morgens und abends genommen werden können. Dadurch ist auch gewährleistet, dass den geschundenen Gelenken über den Tag verteilt die notwendige Gelenkbausteine angeboten werden." „Können Sie ein Produkt empfehlen?" „Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit ArtVitum® gemacht und empfehle dies gerne meinen Kunden. ArtVitum® ist eines der wenigen Produkte, das bei empfohlener Einnahme von morgens und abends je 2 Tabletten die notwendige optimale Tagesdosis von GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat erreicht. Damit können die in den intensiven Forschungsstudien erzielten Ergebnisse zum Knorpelschutz und zur Schmerzminderung auf dieses Produkt übertragen werden. Aufgrund dieser Eigenschaften ist ArtVitum® nicht durch andere Produkte austauschbar." Vielen Dank für das Gespräch.
Artvitum® (PZN 4604249) kann über Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma bezogen werden. Weitere Informationen unter
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Dr. Gerhard Klages