Bodybuilder müssen neben
Kreatin und
Glutamin auch
BCAA zu sich nehmen. Die Abkürzung BCAA steht für „branched chain amino acides". Studien zeigen, dass es neben den herkömmlichen Supplements sehr wichtig für den Muskelaufbau ist. Sehr wichtig ist die Tatsache, dass BCAA zum Aufbau von Körperprotein und Körpergewebe gebraucht wird. Das heißt, dass Bodybuilder gezwungen sind regelmäßig BCAA zu sich zu nehmen, um den Aufbau und den Erhalt des Muskelgewebes zu gewährleisten. Des Weiteren ist BCAA nichts Weiteres als ein Gemisch aus essentiellen Aminosäuren. BCAA wird täglich in großen Mengen benötigt, damit das Training seine Wirkungen zeigen kann. BCAA ist jedoch auch in Produkten wie Milch und Fleisch vorhanden. Des Weiteren ist auch für die Einnahme von BCAA wichtig, dass dieses die Fettreduktion beeinflusst.
Wie oben erwähnt versucht man die Einnahme von Produkten, die den Körper mit diesen essentiellen Aminosäuren liefern, zu erhöhen. Da diese Aminosäuren sehr wichtig für den Aufbau von Muskelgewebe sind, wird es auch als Energielieferant bezeichnet. Das besondere an BCAA ist, dass es zwei Aufgaben gleichzeitig erledigen soll: als erstes soll es die Fettreserven sinken und dann gleichzeitig die Muskelgeweben steigen lassen. Eine komplizierte Aufgabe, die BCAA lösen kann. Des Weiteren bietet BCAA eine durchaus wichtige Funktion: Glukose wird länger in Leber und Muskeln gespeichert. Dies führt dazu, dass eine Leistungssteigerung bewirkt werden soll.
Studien zu folge wurde bewiesen, dass BCAA katabole Effekte aufweist. Dies bedeutet, dass der Muskelabbau verlangsamt wird.
Es wird viel spekuliert, dass BCAA in der Lage sei vor Muskelabbau zu schützen. Dies können die Studien aber nicht beweisen. Die Tagesdosis sollte nicht mehr als 5g übersteigen. Wie jedes Supplement kann eine hohe Dosis von BCAA Nachteile und Nebenwirkungen mit sich bringen. Studien beweisen, dass eine Überdosis zu Magen- und Darmbeschwerden, wie z.B. Durchfall, führen kann.
BCAA erscheinen bei Bodybuildern oder auch bei Extremsportlern essentiell, weil sie den Muskelabbau verzögern.