Bauplanung
Denn meist ist es schwierig, die eigenen Träume und Wünsche mit den individuellen finanziellen Möglichkeiten unter einen Hut zu bringen. Um nicht in der Planungsphase schon entscheidende Fehler zu begehen, ist es empfehlenswert, sich ganz in Ruhe mit dem Hausbau zu beschäftigen, schließlich steht dieses Projekt in der Regel nur einmal im Leben an.
Zunächst stellt sich die Frage nach der
Finanzierung. Ist dieser Punkt geklärt, kann nun anhand des Kostenplans ein Haustyp ausgewählt werden. Viele junge Paare und Familien entscheiden sich aus wirtschaftlichen Gründen für ein
Fertighaus. Hier spielt zum einen der kostengünstige Hausbau eine Rolle, zum anderen der sparsame Verbrauch, durch den beispielsweise bei einem
Passivhaus oder Niedrigenergiehaus einiges Geld eingespart werden kann.
Kostengünstig bauen heißt im Übrigen nicht automatisch, dass die persönlichen Vorstellungen vom eigenen Traumhaus unerfüllbar sind. Sicherlich wird sich mit einem kleinen Budget keine Wohnfläche von 400 Quadratmetern realisieren lassen, wobei sich hier die Frage stellt, ob dieser Platz wirklich benötigt wird. Wer keine genaue Vorstellung vom eigenen Platzbedarf hat, sollte sich am besten einige Musterhäuser anschauen. Unsere Musterhäuser bei Hamburg vermitteln ein gutes Bild, welches Platzangebot die verschiedenen Haustypen bieten.
Dabei lässt sich feststellen, dass auch mit einem knappen Budget durchaus der Traum vom eigenen Haus verwirklicht werden kann. Wird zum Beispiel auf einen Keller verzichtet, ist dies für kühle Rechner ein gutes Sparpotenzial. Um noch mehr Geld beim Hausbau und darüber hinaus zu sparen, sollte das Thema Energiesparen bei Fertighäusern von allen Seiten beleuchtet werden. Umfassende Informationen dazu bietet ein Energiewert-Musterhaus.
So lässt sich nicht nur beim Hausbau selbst, sondern noch lange danach Jahr für Jahr Geld einsparen. Passivhäuser und Niedrigenergiehäuser werden als individuelle Architektenhäuser geplant. So kann jeder Bauherr seine eigenen Ideen und Wünsche mit in das Bauprojekt einbringen. Darüber hinaus richtet sich der Hausbau selbstverständlich nach den Grundstücksgegebenheiten.
Bauherren, die auf eine kostengünstige Bauweise Wert legen, können bei einem
Passivhaus eine Menge Geld sparen. Durch die kurze Bauzeit erübrigt sich schon bald das Zahlen der Miete und beim jährlichen Heizenergiebedarf lässt sich noch einmal kräftig einsparen. Niedrigenergiehäuser sind also preisgünstig, zudem umweltfreundlich und gesund und werden noch dazu staatlich gefördert.
Michael Kaiser