Das Thema Burnout bestimmt derzeit die Medien. Noch nie haben so viele Menschen unter diesem Syndrom geleidet wie heute. Umso wichtiger sind Ruhepausen, nicht nur für den Geist, sondern auch für den Körper. Basenbäder sind schon seit Jahren fester Bestandteil von Entschlackungs- und Entgiftungskuren. Doch intensive Bäder mit basischem Badesalz können noch mehr. Sie wirken wie eine Verjüngungskur für die Haut, können Cellulite vorbeugen und sogar lindern. Dafür braucht man schon lange nicht mehr in Kurhotels fahren oder beim Heilpraktiker aufschlagen. Basisches Badesalz gibt es inzwischen auch in zahlreichen Apotheken oder Online-Shops.
Das basische Badesalz (oft bestehend aus Meersalz) wird dabei in sehr heißes (37° C) Badewasser gegeben. Im Grunde reichen 2 – 3 Esslöffel, die Sie zum Badewasser hinzugeben. Ist das Pulver gut verteilt und Sie liegen entspannt in der Wanne, entsteht ein Druck, der die Schlacken löst. Dies liegt an dem hohen pH-Wert von 8, der im Laufe des Bades auf etwa 7,4 sinkt. Das Basenbad sollte etwa 15 bis 20 Minuten dauern und entspannend wirken. Entspannende Musik kann Ihnen dabei helfen, zur Ruhe zu kommen.
Viele berichten schon nach den ersten zwei bis drei Anwendungen von einer deutlich strafferen, jünger wirkenden Haut. Der Einsatz von basischem Badesalz macht nicht nur bei Entschlackungs-, Entgiftungs- oder Basenfastenkuren sinn, da die Basenbäder den inneren Entschlackungsprozess von aussen untertützen, sondern auch bei Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte oder anderen Hauterkrankungen.
Sollten Sie unter Hautkrankheiten oder Bluthochdruck, bzw. Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, sollten Sie vorher mit Ihrem Hautarzt oder Hausarzt über die Anwendung von Basenbädern Rücksprache halten. Denn basisches Badesalz macht erst ab einer Wassertemperatur von etwa 37° Celsius Sinn.
Weitere Informationen zum Thema Basenbad finden Sie unter: www.basen-haushalt.de/basenbad/