Kunden, die sich für ein Tagesgeldkonto der Bank of Scotland entscheiden, erhalten zu den sehr attraktiven Zinsen noch bis 28. Februar 2011 ein großzügiges Startguthaben von 30 Euro dazu. Damit hat die die Bank of Scotland die Aktion nochmals um einen Monat verlängert. Derzeit erhalten Kunden 2,20 % Zinsen p.a. auf ihr Tagesgeld. Dieser überdurchschnittliche Zinssatz beschert der Bank of Scotland auch bereits seit Längerem einen Platz an der Spitze des Finanz-Vergleiches unter
Tagesgeld-Zinsvergleich.net.
Kunden suchen Kontoführungsgebühren und Mindestanlagesumme in den Bedingungen der Bank of Scotland vergeblich. Das Tagesgeldkonto ist vollkommen kostenlos und die interessante Verzinsung greift bereits ab dem ersten angelegten Euro. Die Gutschrift der auflaufenden Zinsen erfolgt immer am Jahresende. Anleger können bis zu 100.000 Euro vollkommen risikolos anlegen. Denn dieser Betrag ist im Falle einer Pleite der Bank of Scotland durch den britischen Einlagensicherungsfonds geschützt. Konnten Kunden im letzten Jahr gerade einmal 50.000 Euro ohne jegliches Risiko anlegen, wurde der Betrag Anfang 2011 verdoppelt und damit EU-weit angepasst.
Sparer, die viel Wert auf die Sicherheit ihrer Einlage legen, könnten mit einem Teil ihres Vermögens die Einlagensicherungsgrenze ausreizen und den Rest des Geldes einfach auf andere Anlagekonten verteilen. Die Führung mehrerer Tagesgeld- bzw. Festgeldkonten ist kein Problem. Anleger sollten lediglich darauf achten, dass der Sparerpauschbetrag optimal aufgesplittet wird, so dass nichts von der „hart erarbeiteten" Rendite verloren geht. Mit einem Freistellungsauftrag weist man das kontoführende Kreditinstitut an, Kapitalerträge vom Zugriff des Finanzamtes freizustellen. Alle Freistellungsaufträge, die ab 2011 gestellt werden, müssen mit der persönlichen Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) versehen werden.
Christina Körpert