Babymützen - Schutz für Ihr Baby im Winter
Babymützen – ein Muss zu jeder Jahreszeit
Ein Baby ist etwas ganz Besonders – es erfreut das Herz, lässt einen fröhlich lächeln und bringt jemanden sogar dazu, in allen möglichen Wetterlagen draußen spazieren zu gehen; schließlich braucht das Kleine Luft, Licht und unterschiedliches Wetter, um ein gut funktionierendes Immunsystem zu bilden.
Der kleine Körper braucht jedoch Unterstützung durch sinnvolle Kleidung, da dieser sonst schnell auskühlt, oder überhitzt – beides belastet das zarte Immunsystem. In den Fokus rücken hier Babymützen, da gerade der Kopf überaus empfindlich ist und besonderes geschützt werden will. Baby verlieren über den Kopf so schnell Wärme, dass es schwierig ist, diesen Verlust auszugleichen. Eine Mütze verhindert diesen Wärmeverlust effektiv.
Auch sind die Ohren sehr empfindlich und liegen ohne Babymütze ungeschützt frei, da es noch keine Haare gibt, welche sie bedecken könnten. Sehr schnell kommt es nun zu einer Mittelohrentzündung, welche überaus schmerzhaft ist und leider oftmals spät bemerkt wird, da die Kleinen sich bis auf Weinen noch nicht mitteilen können. Eine Babymütze, welche die Ohren verdeckt, ist daher bei Wind und Kälte optimal zur Vorbeugung.
Sobald eine Mütze benötigt wird, sollte das Kleine zum Anprobieren mitgenommen werden. Babys wachsen sehr schnell, sodass sich die Kopfform ständig ändert. Zusätzlich unterscheiden sich die Babymützen der verschiedenen Hersteller in ihrer Passform, sodass es keine einheitlichen Größenmaßstäbe gibt.
Jedes liebevolle Elternteil ist fest von dem Sinn einer Babymütze überzeugt – wäre da nicht der kleine Sprössling, der genauso fest vom Unsinn dieses störenden „Deckels" überzeugt ist. Wenn man nun seinen kleinen Heißsporn begeistern möchte, dass eine Mütze nötig ist, sollte diese wenigstens gut passen und nicht kratzen. Daher ist eine Anprobe vor dem Kauf hilfreich.
Für jeden Anlass die richtige Mütze
neue Erdenbürger
Für ein Neugeborenes ist eine Mütze ein Muss, sobald man die Klinik verlässt; diese Mützen werden als Erstlingsmützen bezeichnet und sie gibt es in unterschiedlichen Materialien. Gerade im Sommer mag sie aus dünner Baumwolle sein, im Winter ist schon dickerer Stoff nötig, um den kleinen Kopf zu schützen. Diese Erstlingsmützchen schützen den Kopf und die Ohren und sie werden unter dem Kinn zusammengebunden, damit sie nicht verrutschen können – es wäre gefährlich, wenn eine verrutschte Babymütze die Atmung behindern sollte.
Hitze
In der warmen Jahreszeit ist eine Mütze sinnvoll, da sie vor den gefährlichen Sonnenstrahlen schützt. Hier sind leichte luftdurchlässige Materialien ratsam, damit es nicht zu einem Wärmestau kommt. Es sollten leichte Aufziehmützen sein, die die Ohren freilassen und nicht zugebunden werden. Kinder, die unter Mützen schwitzen, werden unleidlich, sobald sie diese nur sehen und versuchen sie mit kindlicher Vehemenz mit allen möglichen Tricks loszuwerden.
Babys lernen schnell – wenn sie merken, dass die Mütze es vor der Hitze schützt, ohne unangenehm zu sein, tragen sie sie gerne.
Kälte und Nässe
Kaltes und nasses Wetter stellt da wesentlich höhere Anforderungen, da die Babymützen nicht nur winddicht und warm sein müssen, sondern zusätzlich noch wasserdicht. Bei solchem Wetter sind Mützen, die die Ohren schützen unumgänglich. Sinnvoll sind Babymützen mit Klettverschluss oder zum binden, da so mancher Pfiffikus sich einen Spaß daraus macht, die Mütze nicht nur sofort wieder auszuziehen, sondern sie auch noch mit Elan in die nächste Pfütze zu werfen, sodass sie für diesen Ausflug definitiv unbrauchbar geworden ist.
Sicherheit geht vor
Niemals sollte eine Babymütze in geschlossenen Räumen oder gar zum Schlafen angezogen werden, da so das Neugeborene schnell überhitzen könnte, was genauso gefährlich ist, wie eine Unterkühlung. Auch ist das Kleine beim Schlafen oft unbeobachtet – schnell kann selbst eine zugebundene Mütze verrutschen und das Kleine am Atmen hindern.
Wichtig sind Mützen ohne Schadstoffe, gerade bei günstigen Babymützen wird auf gute Qualität nicht so viel Wert gelegt, was dazu führt, das schadstoffbelastete Materialien verwendet werden. Diese Schadstoffe belasten letztlich den Körper den neuen Erdenbürgers, da sie durch die Kopfhaut aufgenommen werden.
Autor:Karoline Berke