Service im Internet
Die Zukunft gehört dem Internet – das gilt längst auch für kleine und mittelständische Unternehmen des Kfz-Handwerks. Frau ist mobil ist ein neues unabhängiges Internetportal mit einem vielseitigen Angebot rund um eine einzigartige Suchfunktion nach servicestarken Betrieben und bietet somit eine neuartige Möglichkeit, sich positiv vom Wettbewerb abzuheben.Das neue Navigations- und Informationsportal richtet sich an Werkstätte, Autohäuser, Fahrschulen und Reifenhändler. Frau ist mobil unterscheidet sich maßgeblich von bisherigen Suchportalen und Firmenverzeichnissen und bietet den Unternehmen so einen besonderen Mehrwert zur Neukundengewinnung und Kundenbindung.
Frau ist mobil ist eine Idee von Gabriele Kordes. Sie blickt auf langjährige Erfahrungen in der Männerdomäne Kfz-Handwerk zurück und engagierte sich als Marketingleiterin einer großen Werkstatt in Köln nachhaltig für den Ausbau des Kundenservice und die gezielte Ansprache der Kundengruppe Frau. Für diesen Einsatz und ihre Ideen - die eigentlich so einfach sind, aber doch so selten angeboten werden - wurde ihr Betrieb mehrfach als „Werkstatt des Vertrauens" ausgezeichnet und Gabriele Kordes verschiedene Preise des Kfz-Handwerks verliehen. „Ich kenne den Alltag, die Probleme und die Perspektiven der Automobilunternehmen. Außerdem bin ich als Frau meine eigene Zielgruppe und weiß daher um die spezifischen Anforderungen, die besonders weibliche Kundinnen an eine Werkstatt stellen. Dieses Wissen und die langjährige Erfahrung kann ich nun gezielt einsetzen, um die Betriebe zu unterstützen, sich als familienorientiertes und vertrauensvolles Serviceunternehmen zu positionieren," beschriebt Gabriele Kordes ihre Ziele.
Glaubwürdigkeit, Innovation und Interaktion sind die Prinzipien von Frau ist mobil. Die Idee und die Menschen dahinter stehen aus eigenen Erfahrungen und einer ehrlichen Motivation hinter Frau ist mobil. Es ist kein Portal, um einfach damit erfolgreich zu sein. Vielmehr möchte man sowohl den Betrieben als auch den Kudnen eine wertvolle Unterstützung bieten und die Freude am Auto in allen Lebenssituationen erhalten.
Herzstück ist nach wie vor die detaillierte und kundenorientierte Online-Suchfunktion nach servicestarken Betrieben bundesweit. Neben einer Postleitzahlensuche kann der Nutzer seine Suche nach den verschiedensten Kriterien gestalten. Neben dem Werkstatttyp, wie z.B. freie Werkstatt oder Autohaus, können auch das Werkstattsystem oder Spezialbetriebe ausgewählt werden. Daneben hat der Suchende auch die Möglichkeit die Werkstattleistung und sogar die Zusatzleistungen wie z.B. Ersatzwagen oder Handicap gezielt auszuwählen, ohne umständlich und zeitraubend sich durch eine Vielzahl von Internetseiten klicken zu müssen. Nach Gabriele Kordes sucht ein Handicaper vergebens nach einer Werkstatt, die auch auf Handicapper eingestellt ist. Andere Begriffe wie z.B. Reparaturfinanzierung sind dem Verbraucher nicht geläufig, also kann er nicht danach suchen und wenn er sie kennt, sind sie bei einer Suche über Google nicht zielführend.
Daneben ist es bei Frau ist Mobil auch möglich über eine freie Stichwortsuche sich einen maßgeschneiderten Betrieb auszusuchen.
Hintergrund für diese optimierte Suchfunktion ist, dass eine serviceorientierte Suche, die über eine reine Telefonbuchfunktion mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse hinausgeht, in den meisten Fällen fehlt. Die existierenden Werkstattsysteme werden nicht gefunden, weil der Kunde sie nicht kennt. Und selbst wenn man gezielt auf eines der Werkstattportale geht, ist außer Telefonbuchfunktionalität nichts weiter zu finden. Nach Ansicht von Gabriele Kordes macht hier noch der Grossist Temot den besten Job. Er ist auf dem besten Weg eine Verbrauchermarke zu werden, alle anderen Werkstattsysteme abzuhängen und scheint sich ernsthaft mit dem Thema Internet als Kundeninstrument zu befassen. Bei vielen Werkstattsystemen gewinnt man den Eindruck, dass sie sich zwar entschieden haben im Internet vertreten zu sein, warum aber und wie scheint nicht weiter wichtig zu sein. Aus Kundensicht kann das nicht ausreichen. PitStop und ATU haben sich mit ihren speziellen Werkstattleistungen klar positioniert und kommunizieren das mit großem Werbeaufwand. Wie aber soll der Verbraucher die Werkstattleistung eines Werkstattsystems mit einem anderen vergleichen können? Gar nicht. Weil er es aufgrund der Komplexität gar nicht kann. Das kann er bei einer Werkstattleistung noch weniger als bei einem Fernseher, für den er auf Tests und Fachmagazine zurückgreifen kann. Also müssen andere Faktoren entscheidend sein. Nach Ansicht von Gabriele Kordes müssen, wenn produktbezogene Leistungen nicht unterscheidbar sind, subjektive Kriterien entscheiden. Qualität ist allerdings nur das, was der Kunde als Qualität wahrnimmt.