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(Online-Artikel.de) - Was sich in Wahrheit hinter dieser angeblichen Selbstzerstörung verbirgt
unabhängige Autorin Trier/Frankfurt Buchmesse 2011. Jedes Kind weiß, dass Wasser niemals den Berg von alleine hinauffließt. Diesem Naturgesetz entsprechend wird auch der Organismus des Menschen sich nicht selbst angreifen und sein eigenes gesundes Gewebe zerstören. Doch gerade diese widersinnige wie auch angsteinflößende Behauptung wird seit vielen Jahren unters Volk gestreut, im Zusammenhang mit den heute massenhaften chronischen Leiden. Eigens hierfür wurde der Sammelbegriff "Autoimmunerkrankung" kreiert - wohl aus der Erklärungsnot heraus. Denn nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts entfallen hierzulande bereits an die 80 Prozent der Ausgaben für das Gesundheitswesen auf eben diese nicht wirklich greifbaren chronischen Leiden ( Quelle: Deutsche Bank Research / 01.2010). - Doch nur die oberflächliche Betrachtungsweise sieht in diesen Leiden eine Selbstzerstörung.
- In Wahrheit WEHRT er sich, der betroffene natürliche Organismus.
- Zur Erhaltung seiner Art hat die Natur ihn mit einem vehementen Überlebensdrang ausgestattet.
- Ein Drang, der sich in den verschiedenartigsten Abwehrstrategien äußert.
- Strategien, die sich aus der Veranlagung ergeben, gegen das Übermaß des heute "üblen Gebräus", das entsteht aus den synthetischen wie auch aus den natürlichen Inhaltsstoffen unserer tagtäglichen Speisen und Getränke.
- In einschlägigen Fachbüchern finden sich hierzu an die 7500 Präparate und Zusätze, die der deutsche Handel in rund 170.000 aufbereiteten Nahrungsmitteln und Getränken unters Volk bringen muss - neben der ohnehin ganzjährigen Flut unverarbeiteter natürlicher Erzeugnisse.
- Überlastungsbedingt können Verdauungsenzyme wie auch -hormone nur noch in unzureichender Menge gebildet werden.
- Hierdurch gelingt das sorgfältige biochemische Aufschließen der Nahrungsstoffe nicht mehr; ganz zu schweigen von den Substanzen nach denen unser natürlicher Organismus garnicht verlangt; ebensowenig wie er nach dieser heute regelrechten Überfrachtung durch natürliche Inhaltsstoffe verlangt.
Ab hier nun setzt sich ein Teufelskreis in Bewegung! - Überlastungsbedingt ist der Rückstau ausscheidungspflichtiger Abfallstoffe vorhersehbar; erkennbar an den als krankhaft empfundenen spürbaren wie auch sichtbaren (Abwehr-) Symptomen - je nach Veranlagung an Haut, Bindegewebe, Organen, an Skelett, Sehnen, Muskeln, Gefäßen, Nerven bis hin zur Psyche.
- (Abwehr-) Symptome in Form von Ekzemen, Endzündungen, Schmerzen bis hin zu Störungen der Psyche; sie ergeben sich aus der Ansammlung biochemischer Abbauprodukte, die nicht den Weg der natürlichen Ausscheidung finden, aufgrund des überlasteten Organsystems.
- Asthmatische Schübe beispielsweise zeigen, dass wieder mal die Lunge als "Notausgang" herhalten muss, für überschüssigen biochemischen "Müll".
- Chronische Ekzeme wie die sogenannte Schuppenflechte oder die Neurodermitis gehören zu diesen für Außenstehende sichtbaren Regulationsmechanismen; auch sie entsprechen der individuellen Veranlagung und sorgen dafür, dass dieser Rückstau ausscheidungspflichtiger Abfallstoffe über den "Notausgang Haut" zur Ausscheidung kommt - um Schlimmeres abzuwenden.
Die ÜBERLASTETEN Verdauungs- und Stoffwechselorgane… - …der chronisch leidenden Menschen verlangen nach entlastender und damit verträglicher Nahrung - ebenso wie die EMPFINDSAMEN Organe der Säuglinge (Kleinkinder) und die VERBRAUCHTEN Organe der alten Menschen.
Betroffene, die ihren Kindern und Kindeskindern den Sozialstaat Deutschland bewahren wollen, müssen begreifen - auch wenn es noch so unpopulär klingen mag - dass sie sich insbesondere am natürlich gewachsenen Ernährungswissen der Generationen orientieren müssen, die ihnen vorausgegangen sind. Er wird sich sonst nicht (wirklich) aufhalten lassen, dieser überlastungsbedingte massive Abbau der gesundheitlichen Stabilität - ebensowenig wie sich die untrennbar damit verbundene Demontage unseres Sozialstaats aufhalten lassen wird. Ulrike Wagner, Trier freie Autorin (Nur verträgliche Ernährung ist gesunde Ernährung) Frankfurter Buchmesse 2011 Stand Nr.3.1-G131 Sachgruppe 100 www.uwagnerverlag.de
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