Umbau von Privatgärten über Reihenhausgarten bis hin zur privaten Parkanlage.
Sie haben einen grünen Daumen und interessieren sich für den
Beruf des Garten- und Landschaftsbauers? Erleben Sie ihn, indem Sie ein Praktikum in diesem Bereich absolvieren. Praxis ist immer die beste Art und Weise, einen Beruf kennenzulernen. Darüberhinaus finden Sie heraus, ob Ihnen die Tätigkeit liegt und Freude bereitet. Nutzen Sie diese Chance als erfolgreichen Start ins Berufsleben. Finden Sie Gefallen an dieser Arbeit, ist eine Ausbildung genau das Richtige für Sie. Im Folgenden finden Sie die Anfoderungen und Aufgabenbereiche währen der Ausbildungszeit.
Wo finde ich Lehrstellen im Garten- und Landschaftsbau?
Bewerben können Sie sich in der Regel bei jedem Betrieb, der zum Landschaftsgärtner ausbilden darf. Doch wie findet man diese Adressen? Suchen Sie gezielt in den Internetjobbörsen oder bei den Jobangeboten der Arbeitsagentur. Dies ist oft die einfachste Form, da Sie gezielt nach Ihrem Traumberuf suchen können. Geben Sie hier den gewünschten Ort, die bevorzugte Betriebsform ein oder wählen Sie nach Aufgabenbereichen aus. Gerne gesehen sind persönliche Besuche in den Betrieben. Doch Vorsicht: auch hier zählt der erste Eindruck. Zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite, sonst sind Sie unter Umständen schon bereits nach dem Besuch aus dem Rennen. Mit „Vitamin B" haben Sie ganz klar schonmal den Vorteil, dass Ihr Bekannter ein gutes Wort für Sie eingelegt hat. Oder Sie bekommen bereits Einblicke, bevor Sie sich bewerben. Reden Sie mit Ihren Freunden und Bekannten über Ihre Ausbildungspläne. Mit Sicherheit wird der Ein oder Andere eine passende Adresse für Sie haben. Eine weitere Möglichkeit bieten Ihnen die Stellenanzeigen in der Zeitung. Bei angegebener Telefonnumer, sollten Sie vor der Bewerbung jedoch zum Hörer greifen und fragen, ob die Stelle noch frei ist. Fragen Sie hierbei auch gleich nach dem Anforderungsprofil, damit Sie sich gezielt darauf bewerben können. Je persönlicher Sie darauf eingehen, desto besser wird der Eindruck von Ihnen sein. Deshalb senden Sie Ihre Unterlagen wenn möglich direkt an den Ansprechpartner.
Was lerne ich während der Ausbildung?
In der dreijährigen Lehre werden Sie sowohl im Betrieb, als auch in der Berufsschule ausgebildet. Im schulischen Teil werden Sie auf das räumliche Denken vorbereitet. Schließlich müssen Garten- und Landschaftsanlagen (
Garten- und Landschaftsbau) geplant werden. Zu den praktischen Aufgaben gehören u.a. Pläne lesen, verstehen und anwenden. Auch Bäume fällen und Wurzeln roden gehören neben dem Maschinenbereitstellen und -bedienen zum praktischen Teil der Ausbildung. Desweiteren wird von Ihnen verlangt, Böden zu modellieren (z.B. Hügel anlegen) und Bewässerungssysteme anzulegen. Fit gemacht werden Sie außerdem in Flächen befestigen, Außenanlagen gestalten (z.B. Treppen) und natürlich in Pflanzenkunde (Benennung, Bepflanzung und Pflege).
Welche Zukunft habe ich nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung?
Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsaubildung als Landschaftsgärtner, haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, in denen Sie sich verwirklichen können. Bilden Sie sich beispielsweise weiter zum Ausbildungs-, Baustellen- oder Oberbauleiter. Oder orientieren Sie sich eher in die schulische Richtung als Lehrer oder Professor. Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit in die kaufmännische Richtung zu gehen (z.B. kaufmännischer Betriebsleiter). Neben Landschaftsarchitekt gibt es viele weitere Spezialisierungsvorschläge.