Augenlaser-Operation
Viele Menschen können ihre Umwelt nur verschwommen wahrnehmen, es sei denn sie setzen eine Brille auf oder kleben sich
Kontaktlinsen auf die Augen. Ohne diese Hilfsmittel wären manche hoffnungslos verloren, könnten weder lesen noch ihre Mitmenschen auf der Straße erkennen. Dieses Handicap loszuwerden und eines Tages aufzuwachen und wieder klar sehen zu können, das ist der Traum von vielen Kurz- und Weitsichtigen.
Dieser Wunsch kann durch eine
Augenlaseroperation Realität werden.
Laserkorrekturen an der
Netzhaut versprechen eine Verbesserung der Sehstärke von bis zu 100%. Da viele renommierte Augenlaserzentren heute flexible Zahlungsmodalitäten anbieten, z.B. auch Ratenzahlung, ist auch das Problem der Finanzierung überschaubar und handelbar.
Was den Punkt Zuverlässigkeit und Sicherheit angeht, kann einerseits auf eine lange Erprobung und Entwicklung der Lasertechnologie verwiesen werden, andererseits auch auf routinierte Erfahrung von
Augenchirurgen und
Laserspezialisten. Schließlich werden
Augenlaser-Operationen bereits seit Ende der 1970er Jahre durchgeführt und gehören heute zu den Standardeingriffen bei der
Sehschwächebehandlung.
Die Augenlaser-Operation läuft in der Regel folgendermaßen ab:
Zuerst wird das zu behandelnde Auge mit Tropfen betäubt. Ohne die Pupille zu berühren, legt der Arzt die obere Schicht der Pupille frei. An dieser Stelle kommt der Laser zum Einsatz. Dieser sendet kontrollierte Impulse von kaltem blauem Licht auf die Oberfläche der Pupille. Dabei bildet sich diese Oberflächenschicht zurück und der Sehfehler kann behoben werden.
Nach Abschluss der
Augenlaserbehandlung wird der zurückgeschlagene Teil der Pupillenoberfläche in seine anfängliche Position gebracht. Anschließend wird das Auge zur Heilung mit einer Bandage abgedeckt. Nach der Behandlung können leichte Schmerzen auftreten, welche jedoch nach 24 oder maximal 48 Stunden verschwinden. Nach der Genesung des einen Auges kann das zweite Auge, soweit notwendig, der gleichen Prozedur unterzogen werden.