Sie sind fehlsichtig, d.h. kurz- oder weitsichtig, möchten aber keine Brille mehr tragen oder vertragen die Kontaktlinsen nicht? Und Sie möchten diese Fehlsichtigkeit gerne schnell und möglichst schmerz- und problemlos beseitigen? Während es früher nur die Möglichkeit einer Augen-OP gab, so bieten heute immer mehr Kliniken die Alternative des Augenlaserns an. Mit der Durchführung des Augenlaserns werden heutzutage viele kleinere Probleme behoben, mit denen man früher leben musste, bzw. die nicht schwerwiegend genug für eine Augen-OP waren, den Betroffenen aber trotzdem dazu veranlasst haben, eine Brille zu oder Kontaktlinsen zu tragen. Heute hat man die Wahl. Allerdings sollte man sich genau überlegen, ob und welchen Eingriff man wählt, denn natürlich haben alle ihre Vor- und Nachteile.
Wenn ein schwerwiegender Schaden am Auge besteht, wie z.B. der fortgeschrittene Graue Star, dann kann auf einen operativen Eingriff nicht verzichtet werden. Die Kosten hierfür trägt in den meisten Fällen auch die Kasse des Patienten. Sind die Schäden am Auge nicht wirklich relevant und leicht zu beheben, so kann das Augenlasern als Alternative in Betracht gezogen werden. Allerdings kann dieser Eingriff nur bei bestimmten Erkrankungen eingesetzt werden und die Kosten für das Lasern werden auch nur in begründeten Einzelfällen von den Kassen erstattet. Allerdings sind sowohl das
Augenlasern als auch die Augen-OP wesentliche Eingriffe in das Auge und sollten daher gut überlegt sein, denn jeder Eingriff, ob mit Laser oder mit der altbewährten Operationsmethode, birg Risiken, die nicht zu 100% ausgeschlossen werden können. Daher sollte man sich wirklich nur unter das Messer bzw. unter den Laser legen, wenn es nicht anders möglich ist, um eben diese Risiken zu vermeiden.