Mittlerweile gibt es seit der Etablierung des ersten Verfahrens für die Augenlaser-Operation, das Ende der 1980er Jahre die Tat umgesetzt wurde, viele weitere Behandlungsmöglichkeiten auf diesem medizinischen Gebiet. So können Patienten, die ihre Fehlsichtigkeit durch einen Lasereingriff korrigieren lassen möchten, zwischen der iLasik, der Femo-Lasik, der Epilasik, der PRK-Lasik und der Lasik Operation wählen.
Eine Augenlaser Lasik Operation kann Kurzsichtigkeiten bis ca. -10 Dioptrin, Stabsichtigkeiten bis etwa 4 Dioptrin und Weitsichtigkeiten bis etwa +4 Dioptrin korrigieren. Nicht ausreichend sind solche Augenlaser Lasik Operationen für höhere Fehlsichtigkeiten. Statt dieser photofraktiven Eingriffe können dann nur intraokulare Operationen dafür sorgen, dass die Fehlsichtigkeit behoben wird. Diese Eingriffe nennt man dann Bioptics.
Natürlich kann man den Erfolg einer Augenlaser Lasik Operation nicht garantieren, auch wenn sich die Medizin ständig weiterentwickelt und neuste Technologien verwendet werden. So können bei einer Augenlaser Lasik Operation wie bei jedem chirurgischen Eingriff unerwünschte optische Nebenwirkungen auftreten. Ebenso wie die herkömmliche Risiken, die nicht nur eine Augenlaser Lasik Operation, sondern auch jeder andere Eingriff nach sich zieht. Beispielsweise kann eine Augenlaser Lasik Operation ein schlechteres Kontrastsehens mit sich bringen. Dann können die betroffenen Patienten bei Einbruch der Dunkelheit beziehungsweise in der Nacht nur noch eingeschränkt sehen. Außerdem treten häufig auch so genannte Halogene beziehungsweise Glare auf. Hier enthält es das Bild, das vom Patienten wahrgenommene wird, dauerhaft Lichthöfe oder Glanzeffekte.