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Auf ins Studenten-Leben: Welche Versicherungen brauche ich?

Autor: finads | Erstellt am: 31.08.2009 | Gelesen: 850
Kategorie: Geld - Versicherung & Vorsorge | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Mit dem Beginn des Studiums ändert sich der Versicherungs-Bedarf

Unbeschwertes Lernen
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Diese Versicherungen braucht der Student

Hurra! Endlich ist der Bescheid da! Tausende Schulabsolventen können sich in diesen Wochen über die Zulassung zum Studium freuen. Dabei denken sie sicher nicht als erstes an Krankenversicherung, Haftpflicht & Co. Dennoch ist ein Versicherungs-Check vor dem Studium und währenddessen wichtig, denn einiges ändert sich in dieser Zeit.

Obwohl man den Gedanken an so dröge Dinge wie die Versicherungen gern auf unbestimmte Zeit beiseite schiebt oder sie den Eltern überlässt, sollte man sich wirklich besser ein paar ruhige Minuten für die ungeliebte Assekuranz nehmen. Stellt man sich ein paar Beispielfälle vor, wird schnell klar, dass man auf den Versicherungsschutz eigentlich überhaupt nicht verzichten will.

Da sind beispielsweise der geklaute Laptop im Wohnheim, der verschüttete Tequila Sunrise auf dem Wildleder-Sofa, die Waschmaschine mit unbemerktem Leck, die vergessene Kerze, der Unfall beim Auslandssemester bzw. der krankheitsbedingte Rücktransport nach Deutschland, Zigaretten-Brandflecke auf dem Tisch, weil einer Gäste bei einer der berüchtigten Studentenpartys den Weg zum Aschenbecher nicht mehr gefunden hat und so weiter.

Weil man für all die dadurch entstandenen Kosten verständlicherweise bei ohnehin knappem Budget nicht selbst aufkommen möchte und einige dieser Beispiele auch die Kassen der Eltern überfordern können, braucht man Versicherungsschutz. So muss zuerst geprüft werden, in welchen Fällen die Police der Eltern noch greift und wann Versicherungsschutz für den adoleszenten Nachwuchs erlischt. Dazu gehört unbedingt die Privathaftpflichtversicherung. Wer das elterliche Heim verlässt, braucht keine Hausratversicherung, sollte es sich um die Erstausbildung handeln, der Erstwohnsitz noch bei den Eltern sein und 10 % der Versicherungssumme der Police ausreichen.

Ganz wichtig ist es auch, den Krankenversicherungsschutz zu überprüfen. So kann man sich in einem besonders günstigen Studententarif privat krankenversichern lassen und dabei all die Vorzüge eines Privatpatienten genießen. Besonders für „ältere Semester", aber auch für zuvor gesetzlich oder privat Versicherte kann sich der Wechsel lohnen. Wann die PKV für wen sinnvoll ist, kann man in „Ist die private Krankenversicherung für Studenten sinnvoll?" nachlesen. Der Artikel zeigt ebenfalls auf, was man tun muss, wenn man wechseln möchte.

Alle weiteren Infos über Versicherungen für Studenten, welche man unbedingt haben muss und welche man haben sollte, bekommt man kurz und knapp im Ratgeber „Auf ins Studenten-Leben: Welche Versicherungen brauche ich?".

Robert Jacobi
 
 
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