Acht Anzeigetafeln von Daktronics sorgen auf den Vorplätzen des neuen Cowboys Stadium für Unterhaltu
Das Management der Dallas Cowboys erweiterte das Spieltagerlebnis für ihre treuen Fans mit der Installation von Displays aus dem Hause Daktronics. So werden acht transportable PST-12HD-LED Displays im Bausteinsystem auf dem Vorplatz des neuen Stadions angebracht. Bei jedem Heimspiel wird mittels der Sony HD-Anlage nicht nur das Spiel live, sondern auch aktuelle Spielstände der anderen Teams, Wiederholungen, Showelemente, Interviews und Werbung übertragen.
„Unsere Stadionvorplätze mit einem Gesamtvolumen von 3.24 Hektar bieten eine texaswürdige Bühnenfläche, auf der die Fans der Cowboys sich vor dem Spiel treffen, amüsieren und auf das kommende Spiel einstimmen können" wird Jerry Jones, Eigentümer des NFL-Teams in einer Pressemitteilung von Daktronics zitiert. „Die Daktronics-Videodisplays bieten den Zuschauern noch mehr an Unterhaltung als bisher. Die Show, die dem Spiel vorausgeht, das Spiel selbst und auch die anschließend geführten Interviews, einfach alles wird auf den Displays zu sehen und erleben sein und als Gesamtes ein super Erlebnis sein", so Jones weiter.
Als voll transportier- und demontierbare Einheit bieten die Displays laut Daktronics eine flexible Lösung, die problemlos am Ende der Saison abgebaut und vom Daktronics-Partner GoVision andernorts eingesetzt werden kann. „Wenn man den Namen der Footballgrößten mit dem größten Rental- und Stageunternehmen in Texas zusammen nennen kann, ist das immer eine Win-Win Situation", so Chris Curtis, Präsident von GoVision. „Die Flexibilität der Panele erlaubt uns, sie anschließend bei der PGA-Tour, bei Musikshows und Festivals und namhaften Großveranstaltungen außerhalb der Footballsaison einzusetzen", erklärt Curtis.
„Die Dallas Cowboys genießen den Ruf, traditionell das beste Spieltagerlebnis zu bieten" sagt Myron Linde, Daktronics Mobile & Modular Verkaufsmanager. „Wir freuen uns, zusammen mit den Cowboys, mit Sony und GoVision, ein wichtiges Kapitel in dieser Tradition zu schreiben", so Linde zufrieden.