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Atlaskorrektur auch bei HWS-Syndrom erfolgreich

Autor: SKramer | Erstellt am: 15.11.2010 | Gelesen: 1635
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Schnelle Hilfe beim HWS-Syndrom durch Atlaskorrektur

Das Halswirbelsäulen Syndrom, kurz HWS-Syndrom, avanciert immer mehr zu einer Volkskrankheit. Der Begriff HWS-Syndrom beschreibt wiederkehrende oder ständige Schmerzen im Halsbereich, die von der Halswirbelsäule ausgehen. Die atlasreflex Atlaskorrektur verspricht nun schnelle Hilfe.

Die Ursachen können vielfältig sein. Immer häufiger anzutreffende sitzende Tätigkeiten, am Computer zum Beispiel, können sicherlich als eine Hauptursache angesehen werden. Allgemein kann die immer bewegungsärmere Lebensweise ein Halswirbelsäulensyndrom hervorrufen oder verstärken.

Das Krankheitsbild beim HWS-Syndrom reicht von Nackenschmerzen, ständigen Muskelverspannungen im Halsbereich und eingeschränkter Bewegungsfreiheit des Kopfes bis hin zu starken Kopfschmerzen und Migräneanfällen. Betroffene leiden stark unter diesen Symptomen.
Nicht selten werden starke Schmerzmittel genommen, was die Ursache natürlich nicht beseitigt und zu weiteren Belastungen des Körpers führt.

Die Atlasfehlstellung

Nun wird immer häufiger die Atlasfehlstellung als konkreter Auslöser für das HWS-Syndrom ausgemacht.
Der Atlaswirbel (C1) ist der erste Wirbel der Wirbelsäule. Er trägt den Kopf und hält ihn stabil. Seinen Namen bekam der Atlaswirbel aus der griechischen Mythologie, vom Titanen Atlas. Dieser musste das Gewicht der Welt auf seinen Schultern tragen. Der Atlaswirbel hat eine ähnlich verantwortungsvolle Aufgabe.

Sitzt dieser Atlaswirbel nicht korrekt in seiner vorgesehenen Position, kann dies erhebliche Auswirkungen auf den Körper haben. Die Körperhaltung verändert sich, einseitige Belastung von Muskulatur und Skelett sind die Folge.

Ebenso können Arterien durch den schief sitzenden Atlas abgedrückt werden. Die dadurch entstehenden Durchblutungsstörungen sind oft Auslöser für Migräne und Kopfschmerzen. Diese Atlasfehlstellung kann somit ursächlich für eine Vielzahl an Erkrankungen sein, mit unter auch für das HWS-Syndrom.

Die Atlaskorrektur mit atlasreflex

Um die Atlasfehlstellung zu korrigieren ist keine dauerhafte Behandlung oder gar ein operativer Eingriff erforderlich. Atlasreflex hat eine effektive und völlig schmerzfreie Methode zur Atlaskorrektur entwickelt. Mit der ThemPer® - Technologie ist es möglich in einer einzigen Behandlung den Atlas in seine natürliche Position zurück gleiten zu lassen. Die Behandlung ist somit schmerzfrei, gefahrlos und schonend für den Organismus. Kurze Zeit nach der Behandlung beginnt der Körper mit der Regeneration. Die Beschwerden und Schmerzen klingen ab oder verschwinden meist ganz.

Sascha Kramer, Andernach
www.atlasreflex.de

 
 
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