Quelle :Seifried Bad und Heizung
Ein Prüfzeichen auf der Armatur gibt die Sicherheit, dass diese das Wasser nicht verändert.Wer Trinkwasser aus der Leitung entnimmt, der kann sicher sein, Wasser mit bester Qualität zu erhalten. Dafür sorgen Normen und Regeln, die der zugelassene Installateur bei seiner Arbeit einhalten muss. Mit diesen wird auch festgelegt, dass über die Entnahmestellen in Bad und Heizung kein Wasser in die Rohre zurückfließen darf. Dafür sind die Armaturen, wie an Wanne, Dusche oder Küchenspüle, mit besonderen Sicherungseinrichtungen ausgestattet.
Hausbesitzer, die selber Hand anlegen und Entnahmearmaturen erneuern möchten, müssen darauf achten, ausreichend abgesicherte Armaturen einzukaufen. Ein Prüfzeichen auf der Armatur gibt die Sicherheit, dass diese das Wasser nicht verändert. Ob eine genügende Absicherung gegen Rückfließen vorliegt, lässt sich daran allerdings nicht erkennen. Wer hier die falsche Armatur erwischt und einbaut, verstößt gegen die Vereinbarungen seines Liefervertrages mit dem Wasserversorgungsunternehmen. Wenn etwas passiert, dann steht somit auch der Versicherungsschutz in Frage.
Auf Nummer Sicher geht man mit der Beratung durch uns, einen Meisterbetrieb der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Die Handwerksmeister sind für alle Fragen rund um Anlagentechnik und Trinkwasserschutz speziell ausgebildet. Sie müssen zudem für die Ausführung dieser Arbeiten vom Wasserversorgungsunternehmen zugelassen sein. Besonders
Armaturen mit Schlauchanschluss – wie eine Handbrause an der Badewanne – müssen speziell abgesichert sein.
Innung für Sanitär und Heizungstechnik Mülheim an der Ruhr 12.3.2010