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Arbeitslos? Hartz-IV? Wie wär’s mit Franchising?

Autor: horstheinrich | Erstellt am: 29.04.2010 | Gelesen: 904
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Ein guter Weg zum eigenen Geschäft, denn bei manchem Franchisegeber finden Sie wirklich Hilfe in allen Bereichen.

"Ich mache mich jetzt selbständig". Die Entscheidung ist getroffen, was man will, weiss man auch und voller Optimismus geht man zu seiner Bank. Was geschieht nun? Da tauchen plötzlich Begriffe auf wie "Business-Plan", "Marktanalyse", "Bedarfsermittlung", "Kapitalbedarf" und mit einem ganzen Stapel an Formularen geht man wieder nach Hause und......resigniert.

In zunehmendem Maße interessieren sich Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger für Franchising. Sie wollen dem Teufelskreis der Arbeitslosigkeit entkommen und wenn sie schon keine neue Anstellung mehr finden, dann suchen sie nach einem Weg, sich selbständig zu machen. Diese Einstellung ist von der Arbeitsagentur und auch von der Bundesregierung gewollt und wird ja auch gefördert.

Aus diesem Personenkreis verzeichnet die Franschisegeberin „Tinten-Toner-Füllstation MZ GmbH" (TTF) täglich mehrere Downloads ihres Franchise-Konzeptes. Leider haben dann einige dieser Interessenten wieder aufgegeben, weil ihre Hausbanken trotz bester SCHUFA die Finanzierung verweigerten, oder so viele Hindernisse in den Weg legten, dass manche einfach resignierten.

Die TTF-Geschäftsleitung hat dieses unverständliche Verhalten der Hausbanken nicht einfach hingenommen, sondern sich mit erfahrenen Bankern zusammengesetzt und beraten. Das Ergebnis ist eine zusätzliche Service-Leistung, die man sicher nicht überall findet und die interessierte Existenzgründer jetzt aufatmen lässt.

Die „Tinten-Toner-Füllstation" kann jetzt wirklich tatkräftige Hilfe bei der Beschaffung des erforderlichen Startkapitals anbieten. Hat ein potentieller TTF-Franchise-Partner zu wenig oder gar kein Eigenkapital, dann bekommt er auf Wunsch die Hilfe eines kompetenten Unternehmensberaters, der für ihn den individuellen Business-Plan erstellt und die Gespräche bei den „richtigen" Banken führt und wenn die SCHUFA keine negativen Einträge enthält, kann gar nichts mehr schiefgehen.

Wer ernsthaft an einem eigenen Geschäft mit der „Tinten-Toner-Füllstation" interessiert ist, kann hier das kostenlose Franchise-Konzept anfordern: www.tinten-toner-fuellstation.de

Horst-S. Heinrich
 
 
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