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(Online-Artikel.de) - Die Schweiz ist zwar nicht in der EU, aber durch ein Abkommen kann man dorthin sehr einfach eine Arbeit aufnehmen.
Arbeiten in der Schweiz Seit wenigen Jahren ist es für jeden EU-Bürger möglich in der Schweiz zu arbeiten. Die Arbeitsagenturen haben auch Stellen in der Schweiz und helfen auch bei einem Umzug. Hat man einen Arbeitsplatz gefunden, dann kümmert sich der Arbeitgeber um die Aufenthaltserlaubnis. Dieses klappt fast immer reibungslos.Die Schweiz ist sehr attraktiv für die Arbeitnehmer, die Löhne sind meisten höher als in der EU.
Zwar gibt es in Europa noch andere Länder, wo die Löhne gut sind, wie zum Beispiel in Skandinavien. Aber in der Schweiz hat man kaum eine Sprachbarriere. Wobei die Sprache unterscheidet, sich doch massiv von Hochdeutsch und das sollte man nicht unterschätzten. Die Wochenarbeitszeit ist etwas länger als in Deutschland, in der Regel 40 bis 42 Stunden pro Woche. Es gibt auch weniger Urlaub. Etwa 20 bis 25 Tage pro Jahr. Der große Vorteil in der Schweiz neben den hohen Löhnen ist die Einkommensteuer. Je nach Wohnort und natürlich Einkommen zahlt man ca. 10% bis 20 %. Es gibt auch sehr viele Firmen, die Weihnachtsgeld zahlen, spricht man kriegt 13. Monatsgehalt. So kommt ein Facharbeiter schnell auf 80.000 CHF Jahresgehalt (ca. 60 Tausend Euro).
Hat man gute Stelle gefunden, braucht jeder eine Krankenversicherung. Schwierigkeiten kann es geben, eine geeignete, bezahlbare Wohnung zu finden. In Großstädten liegen die Mieten oft weit über den in Deutschland. Für eine Wohnung mit drei Zimmern bezahlt man ca. 1800 CHF, in Städten wie Zürich schon mal das doppelte. Eine gute Lösung ist etwas außerhalb zu suchen, da man meisten sehr gute Verbindung in die Stadt hat. Auf jeden Fall braucht man eine Kaution für die neue Wohnung zu bezahlen. Die Mietverträge haben meistens Mindestlaufzeit von einem Jahr.
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