Bei Reden sehen sich leider immer noch sehr viele Menschen mit dem sog. Lampenfieber konfrontiert. Hierbei spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Zum einen können Selbstzweifel gegeben sein oder auch die Angst vor dem freien Reden vor anderen Menschen. Psychologen haben allerdings festgestellt, dass auch die noch zu aufgeregten potentiellen Redner ihre Nervosität ganz leicht in den Griff bekommen. Das Zauberwort lautet in diesem Fall: üben, üben, üben. Wer zum Beispiel seine
Antrittsrede häufig genug vor dem Spiegel und vor Freunden geübt hat, der wird mit Sicherheit einen guten Auftritt haben. Das stetige Üben fördert die Sicherheit sowie die Souveränität des Auftritts und darauf kommt es an.
Bei wem auch das regelmäßige Wiederholen des Vortrags bzw. der Antrittsrede nicht zu einer verminderten Nervosität führt, der sollte einmal genauer nach den Ursachen forschen. Häufig sind schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit bei Vorträgen aller Art ein Grund für die Angst vorm Sprechen in der Öffentlichkeit. Wer sich jedoch seinen Ängsten gezielt stellt, der wird auch diese längerfristig überwinden können.
Wen auch Ängste bei der Gestaltung der Antrittsrede an sich plagen, der kann diese natürlich auch von einer anderen Person schreiben lassen. Es gibt viele Agenturen in Deutschland, die auf das professionelle Verfassen von Reden aller Art spezialisiert sind. Mit Hilfe einiger genauer Angaben wird die Antrittsrede genau an die Bedürfnisse des Auftraggebers angepasst. Dieser kann zu jeder Zeit der Gestaltung Einfluss darauf nehmen und Anregungen geben. Wichtig ist für viele Menschen das Bewusstsein, dass schon die Antrittsrede an sich sowohl vom Inhalt als auch von der Ausformulierung gefällt. Dies ermöglichen die verschiedenen Textagenturen, die beauftragt werden können. Ist man sich des Inhalts sowie der zu sagenden Wörter positiv bewusst, so wird auch das Lampenfieber beim Vortrag der
Antrittsrede sicherlich vergehen. Spätestens nach dem zweiten Satz fangen die Redner meistens sogar damit an, ihren Auftritt richtig zu genießen.