Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Anstieg der Sterbefälle durch Sommerwetter

Autor: bestattungen | Erstellt am: 29.06.2011 | Gelesen: 426
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - 25.000 mehr Tote werden in Deutschland erwartet

Hamburg, 29. Juni 2011 – Hohe Temperaturen und starke Wetterschwankungen werden in diesem Sommer zu 25.000 mehr Todesfällen führen, so eine aktuelle Prognose von Bestattungen.de. Das Vergleichsportal analysierte die Auswirkungen des Sommerwetters auf die Anzahl der Sterbefälle. Insbesondere Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen sind gefährdet.

Durchschnittlich sterben bei gemäßigten Temperaturen und stabiler Schönwetterlage weniger Menschen. Doch bei extremem Sommerwetter steigt die Gesundheitsgefahr deutlich. 210.000 Menschen sind im Sommer 2010 gestorben, fast 15.000 mehr als im gemäßigten Sommer 2009. „Für dieses Jahr erwarten wir einen überdurchschnittlich warmen Sommer", so Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf rechnet in den Sommermonaten Juli bis September mit einem Anstieg der Todesfälle auf 220.000, über zwölf Prozent mehr als 2009.

Bereits bei drei Tagen mit Temperaturen von über 30 Grad erhöht sich das Sterberisiko um zehn Prozent, so die Experten von Bestattungen.de. Auch starke Wetterwechsel sind tückisch. Entsteht binnen 24 Stunden ein großer Unterschied bei Temperatur und Luftdruck, wird dies zu einer großen Gesundheitsbelastung. Hohe Luftfeuchtigkeit ist eine weitere Gefahr: Die lebenswichtige Verdunstung des Schweißes, die den Körper kühlt, bleibt aus.

„Insbesondere ältere Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen sind gefährdet. Aber auch jüngere riskieren bei körperlichen Aktivitäten wie Sport oder Arbeit im Freien eine Überhitzung, die tödlich sein kann", so Schaaf. Einige einfache Regeln können das Gesundheitsrisiko senken. „Viel trinken ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt. Auch Salzmangel durch das Ausschwitzen von Mineralstoffen ist für den Organismus gefährlich. Daher sollte zum Ausgleich Salzhaltiges gegessen werden, beispielsweise Salzstangen", rät Medizin-Meteorologin Dr. Christina Koppe-Schaller vom DWD.

"Der Trend zu extremen Sommerwetterlagen wird sich aufgrund des Klimawandels zukünftig noch verstärken. Dagegen wird es gemäßigte Sommer seltener geben", so Schaaf. Bestattungen.de rät deshalb, die wetterbedingten Gefahren nicht zu unterschätzen und sich im Alltag entsprechend anzupassen.

Über Bestattungen.de
Bestattungen.de bietet umfassende Informationen zu den Themen Bestattung und Vorsorge. Zusätzlich haben Nutzer des unabhängigen Internetportals die Möglichkeit, Preise und Leistungen von Bestattern zu vergleichen. Das Angebot ist für Kunden kostenlos.

Pressekontakt
Christine Sollmann
Bestattungen.de
Heimhuder Straße 72, 20148 Hamburg

Telefon: (040) 209 311 961
E-Mail: presse@bestattungen.de
Web: www.bestattungen.de

 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Gesundheit - Medizin & Chirurgie:
Schonende Einzelhaartransplantation
Deutschland ist Hochrisikoland für Diabetes
Platzwunde - die wichtigsten Tipps bei Platzwunden
Ambulante Palliativpflege - bis zum Lebensende in besten Händen
Ärztinnen im Web 2.0
Ergotherapeutische Behandlung bei Erkrankungen des Nervensystems
Augenlaser für klare Sicht
Die Nesselsucht - Eine juckende Überempfindlichkeitsreaktion der Haut

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Anstieg der Sterbefälle durch Sommerwetter”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.