Animierte 3D-Szene als Hintergrundgrafik für eine Website
Viele
Flash- und Swish-Designer würden nur zu gerne mit dem Trend gehen, der sich immer weiter in Richtung der
Einbindung von 3D-Animationen in ihre Webseiten-Layouts entwickelt. Doch ein großes Unbehagen kommt auf, wenn man feststellt, dass so eine 3D-Animation nicht mal eben aus dem Ärmel geschüttelt werden kann. Die Programme zum Erstellen von 3D-Animationen sind sehr teuer und sehr Zeitintensiv. Man muss sich also schon intensivst mit ihnen beschäftigen, um ein enigermaßen akzeptables Ergebniss zu erzielen. Hier resignieren die meisten Web-Designer und bleiben bei den gewohnten Vektor-Grafiken, mit denen sich nun auch mehr oder weniger eine 3D-Umgebung sugerrieren lässt.
Die Berührungsangst ist unbegründet, da sehr wichtige Faktoren und alt-bewährte Methoden von z.B. Flash- und Swish ein große Kompetenzen aufweisen in der Zusammenarbeit mit animierten Design-Elementen jeglicher art. Der gewiefte Flash- bzw. Swish-Designer von heute greift auf Roh-Elemente zurück. Das sind fertige in sich geschlossene Animationen, ob
3D-Szenen oder einfach nur Filme, ist hierbei nebensächlich. Alte Funktionen dieser genannten Authoring-Umgebungen ermöglichen dem Web-Designer die qualitativ hohen Ansprüche ihrer Kunden zufriedenzustellen. Man kann beispielsweise eine ganze
animierte 3D-Szene als Film importieren und diese clever nutzen, um eine ganze Webseiten-Struktur zu bauen.
Die herangegensweise ist hierbei von großer Bedeutung. Die Import-Funktionen von Flash- und Swish geben uns eine höchstmögliche Skalierbarkeit im Punkto Qualität, Geschwindigkeit und Datenvolumen. Der Trick bei der Sache ist, dass so ein animieres 3D-Element zuerst in einen "Container" geladen wird, d.h. in einen expliziten movieclip. Ist das einmal geschehen, so hat der Designer volle Kontrollle über dieses 3D-Element und kann es nach belieben sogar interaktiv vom User steuern lassen.