(Online-Artikel.de) - Was haben sich da die Behörden nur gedacht?
Erst gestern konnte man vermelden, dass die Sängerin kein Visum für die Vereinigten Staaten bekommen hat. Grund dafür soll wohl eine Blutprobe gewesen sein, aus der hervor ging das Amy Winehouse immernoch Drogen in ihrem Blut haben soll. Normalerweise brauchen britische Staatsbürger kein Visum für die Einreise in die USA. Ausnahme gilt für alle, die schon einmal Probleme mit der Justiz hatten. So wie Amy Winehouse.
Doch nun soll sich das Blatt doch noch gewendet haben. Wie heute bekannt wurde sollen die Beamten der US-Botschaft der Sängerin doch noch ein Visum zugesagt haben. Doch Amy Winehouse nimmt diese zweite Chance nicht an.
Das heißt deutlich: Amy Winehouse wird trotz Visums nicht nach Amerika reisen. Ihr Management hat bekannt gegeben, dass Amy Winehouse in London bleibt und die Übertragung via Satellit annehmen wird. Offizieller Grund sind "zeitliche Probleme".
Ihr Sprecher sagte darauf: "Nach weiteren Gesprächen mit der US-Botschaft in London und den Beamten in der USA konnten wir doch ein Visum für Amy bewirken. Leider konnten wir dann doch nicht das Entgegenkommen annehmen, da wir nun mit zeitlichen und logistischen Problemen konfrontiert wurden. Amy kann leider nicht an der Grammy-Verleihung persönlich teilnehmen. Doch wir freuen uns dennoch auf die Verleihung und die Verbindung via Satellit in die USA."
Warten wir die Verleihung ab und freuen uns schon einmal drauf.
Lisa Wey