(Online-Artikel.de) - Kurt Tucholsky, der uns mit Humor und Charme zum Zuhören verführt. Ob als politische Satire, als Prosa, als Gedicht, als Lied, oder als Szene.
Die Aufführung ist ein bunter Strauß, der aus Poesie, Prosa, und Liedern gebunden ist. Die Musikerin Anja Dolak begleitet die Aufführung auf dem Akkordeon. Ein beachtlicher Teil von Tucholskys literarischen Arbeiten ist im Berliner Tonfall geschrieben. Mit Spreewasser getauft, kannte er die Marotten, die Sorgen und den Jargon seiner Berliner.
Die Aufführung zeigt, dass Tucholsky mit seiner spöttisch-witzigen Erzählweise unterhält und nachdenklich macht.
2005 war der 70. Todestag von Kurt Tucholsky. Die Aufführung ist 2005 konzipiert und erarbeitet worden als eine Collage, in der ein möglichst breites Spektrum von Tucholskys Arbeiten gezeigt wird. Sie erinnert an den Berliner Schriftsteller und Satiriker, der am 21. Dezember 1935 im schwedischen Exil starb.
Der Rhythmus der szenischen Collage ist ein Wechsel von Humor Witz, Charme und tieferer Bedeutung. In vielen Texten spricht Tucholsky im Berliner Jargon und schildert das Berliner Milieu.
Wann: 8.Dez. 20 Uhr,
Wo: Wirtshaus und Bühne - Max und Moritz, Oranienstr.162, Kreuzberg, nahe U-Bhf. Moritzplatz,
Karten: 8,- Euro,