Der Prozess des Alterns
Die aufmerksamen Menschen unter uns können anhand bestimmter, oft nur vager Anzeichen gut erkennen, wann sie den Zenith überschritten haben und zu altern beginnen. Der Versuchung für ewig jung und
natürlich schön auszusehen, kann wahrscheinlich keine Frau widerstehen. Und so kommt es, dass Anti Aging Creme, Augencreme und Antifaltencreme in der alltäglichen Hautpflege gar nicht mehr weg zu denken sind. Entscheidend aber sind zwei Aspekte. Die Anzeichen des Abbaus zu erkennen, und zu wissen, dass man mit Enzymtherapie dem Abbau für längere Zeit Einhalt gebieten oder ihn zumindest verlangsamen kann.
Auf diese beiden Punkte kommt es in erster Linie an. Mit zunehmenden Lebensjahren werden Teile des Körpers verschlissen, wird unser gesamter Organismus verbraucht und ist mit Umweltgiften belastet. Zahlreiche Funktionen werden beeinträchtigt, und wir altern. Je mehr wir altern, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit öfter krank zu werden oder chronische Leiden mit uns herumzuschleppen. Und so tauchen einige Fragen auf. Was ist Altern eigentlich, und warum altern wir? Erste Anzeichen des beginnenden Alters sind unter anderem, frühzeitige Faltenbildung in Form so genannter Lachfalten.
Starke Abnützung der Haut mit Pigment Veränderung. Bildung vieler dunkler Flecken, auch zunehmendes Warzenwachstum. Die Haut wird trocken und beginnt ihre Geschmeidigkeit einzubüßen, sie scheint sich sogar leicht zu schuppen. Vor allem bei mittelgroßen bis großen Männern stellt man eine Verkürzung der Körperlänge fest, was durchaus bereits mit 45 Jahren bis zu fünf Zentimeter ausmachen kann. Das ist ein klares Symptom für den Alterungsprozess. Wenn zusätzliche seelische und geistige Probleme dazukommen, ist es höchste Zeit, mit Enzymtherapien zu beginnen. Gedächtnisschwund, Unlust am Arbeiten, wenn alles negativ gesehen wird, schlechte Laune und Menschenfeindlichkeit, und wenn das innere Feuer fehlt, das sind die wahren Anzeichen frühen Alterns.
Was geht dabei tatsächlich vor sich? Was ist Altern physiologisch gesehen? Jede Zelle kann sich nur begrenzt erneuern. Man sagt, dass nach einer fünfzigmaligen Erneuerung damit Schluss wäre. Nun, so tragisch ist es zwar nicht, aber die Zellen altern und sind nicht mehr so vital wie in der Jugend. Gleichzeitig nimmt die jugendliche Qualität von Blut, Blutgefäßen und Kreislauf ab. Der Körper wird mit weniger Sauerstoff versorgt und baut ab. An den Wänden der Blutgefäße lagern sich die Abfälle und die Schlacken vieler Lebensjahre, aber auch die, so mancher sinnesfroher Sünden ab. Das ist Altern. Und genau diesem Prozess können wir mit Enzymen, ausreichender Bewegung an frischer Luft, einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sowie einer vernünftigen Lebensweise entgegenwirken.