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Der Begriff Altersvorsorge umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, die
getroffen werden, um nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben von
angespartem Vermögen oder erworbenen Anwartschaften den weiteren
Lebensunterhalt ohne Einschränkungen des Lebensstandards bestreiten zu
können. Idealerweise können monatlich regelmäßige Zahlungen derart
erwartet werden, dass der Lebensstandard und die Konsumausgaben des
Rentners bei Rentenbeginn nicht reduziert werden müssen. Über Jahre
hinaus soll es zu keiner Einschränkung des Lebensstils kommen (ideale
Altersvorsorge).
Weiter heißt es!
Die heutige Altersvorsorge setzt sich aus den so genannten „drei Säulen" zusammen:
1. Säule: Die gesetzliche Vorsorge (Einzahlungen von Pflichtbeiträgen
in die gesetzliche Rentenversicherung während des gesamten
Erwerbslebens): Umlageverfahren. Dazu zählen die Gesetzliche Rente, die
Alterssicherung der Landwirte (AdL), die Berufsständische Versorgung
(BSV) und die Beamtenversorgung.
2. Säule: Ergänzende erwerbsbasierte Alterssicherung. Dazu zählt
hauptsächlich die Betriebliche Altersvorsorge, aber auch
Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes (ZÖD)
3. Säule: Private Vorsorge (eigenverantwortliche Ansparung von
Eigenkapital mit der Möglichkeit des späteren Verzehrs):
Aktienfonds-Sparpläne, Riester-Rente, Rürup-Rente, Lebensversicherung
und Immobilienbesitz
Diese Möglichkeiten sind jeweils mit der Aufbringung und Einzahlung von
Geldwerten über einen langen Zeitraum verbunden. Das heißt, ich muss
über einen langen Zeitraum Monat für Monat Geld einzahlen um dann beim
erreichten Rentenalter, mit 67 Jahren, davon Zehren zu können wobei die
Höhe jeweils des über Jahre hinweg eingezahlten Betrages entspricht.
Wer also viel Geld für Einzahlungen übrig hat und dies sehr lange tut,
kann sich auch eine gute Altersvorsorge leisten und ein angemessenes
Rentendasein genießen. Nur in letzter Zeit hat sich gezeigt, dass immer
weniger das Geld aufbringen können das eigentlich nötig wäre um
wirklich ein angemessenes Rentendasein einmal zu genießen. Unsere
heutige Jugend spricht bereits von: „Ich bekomme sowieso keine Rente
mehr", oder auch eine „Einheitsrente", in welcher Höhe auch immer, ist
im Gespräch.
Wie wäre nun eine Rente welche sich nicht durch Geldeinzahlungen über
viele Jahre hinweg sondern durch Zeitinvestition in wenigen Monaten
oder Jahren ermöglicht?
Zeit hat jeder zur Verfügung und diese intelligent in ein Projekt
eingebracht welches sich eventuell bereits nach wenigen Monaten oder
Jahren zu einem lukrativen Renteneinkommen aufbaut ohne große
Geldinvestition und ohne Risiko. Ja, und man bestimmt seine Rentenhöhe
auch noch selber in dem man einfach mehr Zeit investiert.
Wenn Sie etwas Zeit übrig haben, dann könnte auch für Sie eine andere
Rentenlösung von großem Interesse sein. Jetzt werden Sie sagen: „Ich
hab aber keine Zeit!". Dann sollten Sie weiterhin einfach mehr in Ihre
private Rente einzahlen und abwarten bis Ihr Rentendasein angebrochen
ist. Wenn Sie aber Ihre Zeit bis dahin erheblich verkürzen wollen, dann
nehmen Sie sich wenigstens die Zeit zur Information!