Um Bilderrahmen richtig aufzuhängen, gibt es grundsätzlich keine Regeln, was nun falsch oder was richtig ist.Da es beliebig viele verschiedene Räume und unzählig viele verschiedene Möglichkeiten gibt, diese einzurichten. So werden große Räume wie man sie beispielsweise in Galerien vorfindet, ganz anders mit Bilderrahmen bestückt, als es in der kleinen und heimeligen Küche der Fall ist. Es spielt auch immer eine Rolle, um was für Arten von Bildern es sich handelt, die an den Wänden platziert werden sollen. So haben Großbilder andere Ansprüche, als es bei kleinen Bildern oder gar bei Fotoserien, die in einzelnen
Fotorahmen untergebracht sind, der Fall ist.
Die Farbstärke, die Größe der Gestalt, die Liniendicke und noch viele weitere Faktoren spielen eine eher untergeordnete Rolle, geht es darum, Bilderrahmen so aufzuhängen, dass sich eine gefällige Anordnung ergibt.
Wer schon ein wenig Erfahrung beim
Bilderrahmen aufhängen gesammelt hat, der weiß ganz genau, dass es oft nur Kleinigkeiten sind, die den richtigen Rhythmus der Bilder bestimmen oder die sich störend auswirken können. So kann eine Rahmenverschiebung von nur wenigen Zentimetern sich positiv oder negativ äußern.
Wichtig bei der gesamten Betrachtung des Raumes ist die Betrachtung der einzelnen Exponate. Aus welchem Blickwinkel soll der Fotorahmen oder der
rahmenlose Bilderrahmen samt Motiv betrachtet werden? Soll man sich als Betrachter vor die Bilder stellen oder ist es gedacht, auf einem Möbelstück Platz zu nehmen? Ein Möbelstück beispielsweise in Form eines Sessels kann aber durchaus dazu führen, dass der Zugang zu dem gerahmten Bild verstellt wird.
Wichtig ist in jedem Fall: Gerahmte oder ungerahmte Bilder sollten niemals dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden, da dies auf die Dauer zum Verblassen führen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Fotorahmen, rahmenlose Bilderrahmen oder um sonst eine Art von Bilderrahmen handelt.