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Oft wird Frankfurt am Main mit etwas biederen Bankangestellten in Verbindung gebracht und kaum einer weiß, dass die kreative Wirtschaft, also Werbeagenturen, Designbüros, Kulturagenturen und vieles mehr, zu einer der wichtigsten Branchen der Mainmetropole gehört, die etwa 60.000 Menschen beschäftigt. Im hier betrachteten Nordosten von Frankfurt ist allerdings vom wirtschaftlichen Geschehen häufig nichts mehr zu merken, denn oft dominiert die Natur.
Die günstigsten Wohnungen im betrachteten Nordosten der Stadt Frankfurt am Main findet man im kleinen Stadtteil Bonames, der nur etwas mehr als sechstausend Einwohnerinnen und Einwohner verzeichnet. Objekte werden dort im Schnitt zu 1.499 Euro pro Quadratmeter gehandelt, das ist nach unserer Analyse ein Rückgang der Preise im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 von sieben Prozent.
In Fechenheim sind sie dahingegen um nicht ganz sechs Prozent gestiegen und bewegen sich nun um einen Mittelwert von 1.659 Euro pro Quadratmeter. Teuerster Stadtteil des Nordostens bleibt Riederwald, allerdings ist das Angebot an zum Verkauf stehenden Wohnungen nach unserer Beobachtung sehr gering. Der Durchschnittspreis liegt dort bei 2.949 Euro pro Quadratmeter. Zweitteuerster Stadtteil ist Preungesheim, hier kostet eine eigene Wohnung im Schnitt 2.534 Euro pro Quadratmeter, das ist ein Plus von fast zehn Prozent im Vergleich zu unseren Werten aus dem ersten Halbjahr des vergangenen Jahres. Bei unserem Partner Immobilienscout24.de finden die adressgenaue Standortanalyse IMMORO ist auch im Frankfurter umkreis vermittlend tätig.
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