Licht-Photonen sind die physikalisch kleinsten Elemente des Sonnenlichtes und als Bausteine der Atome in allen Zellen menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Ursprungs enthalten. Degenerierte Nahrungsmittel, Umweltgifte, Stress, hohe Leistungsansprüche in der modernen Gesellschaft, traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit, belastende Situationen in der Gegenwart u. a. Auslöser können zu einem Photonen-Mangel in den Zellen führen – Krankheiten können daraus entstehen. Je nach Indikation wird ein Bestrahlungskopf auf verschiedene Körperpunkte aufgelegt. Die Behandlung ist nebenwirkungsfrei, angenehm und dauert je nach Indikation zwischen 20 und 35 Minuten.
Die Photonentherapie findet Anwendung bei Allergien aller Art, und dient somit als Allergietherapie für Heuschnupfen, allergisches Asthma, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien, Hausstauballergie, Tierhaarallergie, Schimmelpilzallergie, u.v.m. Darüber Hinaus findet sie Anwendung bei Depressionen, Schlafstörungen, Entzündungen aller Art sowie bei Neurodermitis Erkrankungen. Außerdem hilft die Photonentherapie bei Nahrungsmittelintoleranzen, wie Lactose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz, Histamin-Intoleranz und Glutenunverträglichkeit. Weiter hin werden Borreliose, akut und chronisch - einschließlich der durch Zeckenbisse entstandenen weiteren Co-Infektionen erfolgreich behandelt.
Neuste Photonentherapie-Geräte führen dem Körper mittels eines Strahlers, der auf die Haut gehalten wird, Photonen zu. Diese Licht-Photonen werden absorbiert, vervielfachen und verteilen sich „anarchistisch" im Körper. Über die Verästelungen des Nervensystems gelangen sie zum Gehirn. Stoßen die Photonen auf erkrankte Zellen im Körper, regen sie diese Zellen zur Regeneration und körpereigenen Regulation an. Sie wirken regulierend auf die Produktion von Hormonen, wie Endorphine, Serotonin und Cortisol.
Die Photonentherapie hat somit einen positiven Einfluss auf die drei zentralen Kontrollsysteme Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Bestrahlt werden für etwa jeweils fünf Minuten verschiedene Körperareale, wie Innenseiten der Handgelenke, Ohrmuscheln, Nacken. An diesen Stellen bündeln sich unsere Meridiane, die nichts anderes als Licht-Energiebahnen sind. Die Photonen können hier am besten absorbiert werden. Im Nacken dient die Bestrahlung der Unterstützung der Hypophyse. Zusätzlich kann man den Applikator auch lokal einsetzen, etwa auf einem schmerzenden Bereich, bei Entzündungen, Ekzemen, Wunden etc., wobei es hier auch ausreicht, wenn zwischen Haut und Applikator einige Millimeter Luft ist, etwa bei Verletzungen oder Ulcuscruris.
Nach mehrjähriger Erfahrung mit der Photonentherapie konnte man bei vielen Beschwerden positive Ergebnisse erzielen: Exogene Depressionen, vegetative Störungen, Nervosität und Schlafstörungen, Burn-Out, Gonarthrose, Fersensporn, chron. Sehnenscheidenentzündung, über Jahre bestehender Tinnitus, Periostentzündung der Tibia, Schulter-Arm-Syndrom, LWS-Syndrom, Ischialgie, Gewichtsregulierung, chron. Sinusitis, beschleunigte Wundheilung nach Verletzungen, Zerrungen und Knochenbrüchen und Wechseljahresbeschwerden.
Beatrice Winicker