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Allergie Asthma Ekzeme ADHS Rheuma Diabetes Übergewicht Migräne…. Ernährung

Autor: uwagner | Erstellt am: 15.11.2010 | Gelesen: 953
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Von chronisch Kranken und gnadenlosem Wettbewerb

unabhängige Autorin
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Trier. Bei unseren Haustieren ist der ernährungsbedingt "überlastete Stoffwechsel" ein bis heute zweifelsfrei anerkannter Befund. Als natürliche Wesen entwickeln auch Tiere Symptome wie Menschen. Insbesondere der Hund, als treuer Begleiter der Menschen, leidet immer öfter an Allergien, Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Leberschäden, Diabetes, an Nierenproblemen und vielem mehr - obwohl allgemein unbestritten ist, dass die Gesunderhaltung unserer Haustiere von der möglichst artgerechten Ernährung abhängt. Denn es ist nun mal die Ernährung, die - vor allem anderen - über die Körperchemie und damit über das Wohlbefinden des Tieres entscheidet.
  • Warum also sollten für die Chemie des menschlichen Organismus andere Regeln gelten!
Dennoch haben wir mit Beginn der Wirtschaftswunderjahre unser bewährtes Ernährungswissen allmählich aufgegeben, um schließlich dem gnadenlosen Wettbewerb des freien Marktes ausgeliefert zu sein. Ein Wettbewerb, der letztendlich krank macht. Er hat nämlich dazu geführt, …
  • … dass wir zum Beispiel in dem Glauben gelassen werden, ein Überschuss der heute vielseitig eingesetzten Ascorbinsäure (Vitamin C, E 300) sei stets ohne Probleme über die Nieren wieder auszuscheiden; doch wie soll dies geschehen, bei den längst überlasteten Stoffwechselorganen der chronisch leidenden Menschen;
  • … dass zum Beispiel Obst noch immer als "der Heilsbringer schlechthin" gehandelt wird (EU-Schulobstprogramm), obwohl die inzwischen übers ganze Jahr verfügbaren stets unreif geernteten Importfrüchte von immer mehr Menschen als unbekömmlich verschmäht werden;
  • … dass zum Beispiel Fruchtsäuren sogar im Butterkeks Verarbeitung finden;
  • ... dass zum Beispiel die Mär von der dick- und krankmachenden Butter unausrottbar ist, obwohl dieses natürliche Grundnahrungsmittel - ähnlich dem Fett unserer Muttermilch - unser in Wahrheit bekömmlichstes Fett ist;
  • ... dass zum Beispiel Fleisch immer wieder "schlechtgeredet" wird, obwohl es von jeher wertvoller Bestandteil unserer Ernährung ist - in guter Qualität, verträglicher Zubereitung und in vernünftigen Mengen versteht sich;

Ein Sortiment aus 170.000 verarbeiteten Nahrungsmitteln muss heute an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht werden. Namhafte Experten sprechen von 7500 Präparaten und Zusätzen, die diese Vielfalt überhaupt erst möglich machen - neben der ohnehin ganzjährigen Fülle natürlicher Erzeugnisse.

Wen wundert es da ernsthaft, wenn diese bei genauem Hinsehen äußerst unappetitliche Mixtur synthetischer wie natürlicher Einzelzutaten allmählich zu überlastungsbedingten Verschiebungen unserer Körperchemie führt. Biochemische Verschiebungen, die längst nachweisbar den Aufbau unverzichtbarer Enzyme und Hormone, wie beispielsweise Laktase und Insulin, behindern. Ein Ungleichgewicht der Körpersäfte, das letztendlich krank macht und für immer mehr Menschen in einem unentrinnbaren Teufelskreis endet.

Dass von all dem auch der natürliche Schutz des Ungeborenen nicht unberührt bleibt, liegt auf der Hand.
  • Gewisse Zutaten wie auch natürliche Inhaltsstoffe unserer Nahrungsmittel sind für chronisch Leidende unbedingt "MIT VORSICHT" zu genießen, daher sind die Zutatenlisten der Nahrungsmittel und nicht etwa die in jüngster Zeit vieldiskutierten Nährwerttabellen für diesen Personenkreis von zentraler Bedeutung;
  • allein anhand der Zutatenliste ist die Art und Häufigkeit der Substanzen nachweisbar, die wir unseren Stoffwechselorganen tagtäglich aufnötigen, obwohl unser Organismus garnicht nach ihnen verlangt oder zumindest nicht in den Mengen, in denen wir heute selbst natürliche Einzelkomponenten aufnehmen - wie zum Beispiel die vielfältig einsetzbaren Fruchtsäuren;

Laut Sachverständigenrat wurden bereits 2002 dreiviertel der deutschen Gesundheitskosten durch chronische Krankheit verursacht.
  • Solange wir an das Leiden unserer Haustiere allerdings mit weitaus mehr Verstand herangehen, als an die krankmachenden Symptome unserer eigenen Spezies, wird dieses massenhafte chronische Leiden nicht wirklich aufzuhalten sein.
  • Seriöse weiterführende Informationen, aus einem fundierten Erfahrungsschatz, finden Hilfesuchende zum ersten Mal zusammengetragen in einem kleinen Buch.

Ulrike Wagner, Trier
www.uwagnerverlag.de

 
 
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