Alissa Jung, Janin Reinhardt und Max Mutzke unterstützen Slumkinder in Haiti
Die Schauspielerinnen Alissa Jung und Janin Reinhardt laden Schüler in ganz Deutschland dazu ein, sich an der Aktion „Schulen für Haiti“ zu beteiligen. „Noch bis zum 31. März könnt ihr durch Kuchenver-kauf, Tombolas oder Straßenmusik Geld für Kinder in Haiti sammeln“, so die Schauspielerinnen. „Ab sofort gibt es auch ein T-Shirt zur Aktion.“ Mit dem Geld werden Jung und Reinhardt in den Slums der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince eine Slumschule eröffnen. Alle teilnehmenden Schulen haben die Chance ein Gratiskonzert von Max Mutzke zu gewinnen.
„Schulen für Haiti" wurde im November letzten Jahres gestartet. Ausschlaggebend war ein Besuch von Alissa Jung in Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt. „Ich konnte es gar nicht fassen, in welcher Armut die Menschen dort leben. Mir war sofort klar, dass ich helfen muss, insbesondere den Kindern", so Jung. Seither haben sich an Schulen in ganz Deutschland viele Schüler für ihre Altersgenossen in Haiti eingesetzt. Der aktuelle Spendenstand beträgt knapp 15.000 Euro. Für die Eröffnung und die Unterhaltung einer Slumschule für ein Jahr werden rund 40.000 Euro benötigt. Die Schule bietet 500 haitianischen Slumkindern die Chance auf Bildung. Für die Aktion hat „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V." ein Sonderkonto für Spenden eingerichtet: Nr. 87 47 004 bei der Sozialbank Karlsruhe, BLZ 660 205 00
Gesprächspartner und BildmaterialUNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E. V.:
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Weitere Informationen zur Aktion „Schulen für Haiti" unter:
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„Unsere kleinen Brüder und Schwestern" schenkt seit über 50 Jahren verwaisten und verlassenen Kindern in Lateinamerika ein Zuhause. Zurzeit leben insgesamt etwa 3.500 Kinder in neun Kinderdörfern. Die Kinder leben dort wie in einer großen christlichen Familie, gehen zur Schule und können einen Beruf erlernen. Seit der Gründung des ersten Kinderdorfes sind schon über 15.000 Kinder bei „Unsere kleinen Brüder und Schwestern" aufgewachsen und haben erfahren, was bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung bedeutet. Außerdem nutzen jährlich über 40.000 Kinder und Erwachsene aus der Umgebung die Schulen und Krankenstationen der Kinderdörfer.
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