Düsseldorf, November 2009. Oft werden sie von Betroffenen versteckt: Zehen, die miteinander verwachsenen sind. Viele wissen nicht so recht, an wen sie sich kompetent mit derartigen Siamesischen Zwillingen der Zehen wenden sollten. In den USA sind Betroffene es indes schon länger leid, ihre verwachsenen oder einfach nur unschönen Füße in Socken oder Stiefeletten zu verbergen: Frauen und Männer gehen wie selbstverständlich zum Ästhetischen Fußchirurgen und lassen ihre Zehen richten. Dieser in den USA inzwischen gewaltige Trend zum perfekten Fuß durch Spritze und Skalpell hält jetzt Einzug in Deutschland: Fußchirurgie vom Feinsten wird nun auch in Deutschland vom Facharzt für Plastische Chirurgie und Fußchirurgen Adrian K. Wiethoff auf der Königsallee in Düsseldorf angeboten.
Von Syndaktylie, so der medizinische Fachausdruck, sprechen Experten, wenn einzelne Zehen oder Zehenglieder häutig oder auch knöchern miteinander verbunden sind. Mitunter ist dies begleitet von weiteren Fehlbildungen an den Füßen. Die Syndaktylie kann primär durch eine Störung in der embryonalen Entwicklung oder sekundär als Folge beispielsweise einer Verletzung verursacht sein. Die einfachste Form sind die so genannten „Schwimmhäute" zwischen den Zehen.
Syndaktylie mit Hand und Fuß
„Während es sich bei einer Syndaktylie an der Hand – auch hier kann diese Fehlbildung auftreten – um eine unter Umständen stark die Funktion beeinträchtigende Fehlbildung handelt und somit eine medizinische Notwendigkeit zur frühen Behandlung besteht, führt die Syndaktylie einzelner Zehen in der Regel zu keiner starken Funktionsbeeinträchtigung und fällt daher meist in den Bereich der ästhetischen Korrekturen", weiß Adrian K. Wiethoff, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und zertifizierter Fußchirurg. Er sieht sich als Wegbereiter der seriösen Ästhetischen Fußchirurgie in Deutschland und ist einer der ersten, der diesen Bereich bereits in Deutschland professionell und erfolgreich anbietet.
Zehn Zehen: schonend schön getrennt
Handelt es sich bei der Syndaktylie am Fuß um reine Verwachsungen der Haut und des darunter liegenden Weichgewebes, können die Zehen meist problemlos mit plastisch-chirurgischen Operationsverfahren getrennt werden. Spezielle sogenannte Lappenplastiken, durch die Gewebe aus der Umgebung verschoben wird, helfen, die fehlende Haut zu ersetzen. Reicht dies nicht, können kleine Hauttransplantate (z.B. aus der Leiste) verwendet werden.. Die Operation dauert in der Regel 60 Minuten und wird in örtlicher Betäubung durchgeführt. Je nach Größe des Eingriffs ist der Patient bereits nach einem Tag, spätestens jedoch nach 14 Tagen wieder fit für den Alltag.
Die Trennung von knöchern miteinander verbundenen Zehen ist je nach Grad der Verwachsung mitunter etwas komplizierter und nicht immer ästhetisch anspruchsvoll durchzuführen. Im Dialog zwischen Chirurg und Patient empfiehlt es sich dann abzuklären, ob ein Eingriff tatsächlich sinnvoll ist, oder die denkbaren Risiken möglicherweise in keiner adäquaten Relation zur tatsächlichen Beeinträchtigung stehen, und man daher besser auf die Operation verzichten sollte.
Das Besondere und Neue der Ästhetischen Fußchirurgie: Neben der bestmöglichen operativen Wiederherstellung von Form und Funktion legt Fußästhetik-Pionier Wiethoff unter anderem besonderen Wert auf die Platzierung der Hautschnitte an möglichst unauffällige Stellen und arbeitet mit speziellen narbensparenden kosmetischen Nahttechniken. Ein einfaches „Aufschneiden und grob Zunähen" ist in der Ästhetischen Fußchirurgie tabu.
Facelift für die Füße
Zehen trennen, verkürzen oder verlängern, Entfernen von Überbeinen und Dornwarzen, Fettabsaugen beispielsweise im Bereich der Fesseln, wo Fettpolster den harmonischen Übergang vom Unterschenkel zum Fuß stören, Unterspritzen von erschlaffter Haut, die die Venen am Fuß unschön stark hervortreten lässt, Haarentfernung an Füßen und Beinen, Botulinumtoxin gegen Schweißfüße, Korrektur von unschönen Narben oder Hyaluronsäure-Unterspritzung als Erste-Hilfe-Maßnahme bei Druckstellen: alles ist heute mit schonenden Techniken und schmerzarm in erfahrener Chirurgenhand machbar.
„Facelift für die Füße" – in den USA längst etabliert – erfreut sich in seriöser und professioneller Umsetzung auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit und Nachfrage", weiß Chirurg Adrian K. Wiethoff aus seinem Praxisalltag. Für den rundherum perfekten Fuß bietet Wiethoff in seiner Praxis ergänzend individuelle fußpflegerische Wohlfühl-Konzepte in Kooperation mit der erfahrenen und staatlich examinierten Podologin Andrea Becker-Schulmeister. Weitere Infos:
www.aesthetische-fusschirurgie.info Sabine Sarrach