Seit Anfang des Jahres 2011 stehen auf der Agenda der Kritik etwa die Abschaffung der Werbeabgabe, eine einheitliche Lohnabgabe und die verkrusteten Strukturen in der Verwaltung.
Weg mit der österreichischen Werbeabgabe!"In einer dynamischen Wirtschaft, wo Handel, Gewerbe und Industrie ihre Produkte und Dienstleistungen gegenüber den Konsumenten kommunizieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine Werbeabgabe genau das falsche Signal", kritisieren Wirtschaftsvertreter.
Einheitliche Lohnabgabe und Stärkung der Eigenkapitalbildung„Eine einheitliche Lohnabgabe und Maßnahmen zur Stärkung der Eigenkapitalbildung der heimischen KMUs sind überfällig - genauso wie eine Senkung der Lohnnebenkosten", fordern Wirtschaftsvertreter.
Verkrustete Strukturen, überbordende Bürokratie, hohe Gesamtsteuerrate"Verkrustete Strukturen in der Verwaltung, überbordende Bürokratie, eine hohe Gesamtsteuerrate - das Zeugnis, das verschiedene Studien dem Wirtschaftsstandort- und damit der Wirtschafts- und Finanzpolitik von Rot und Schwarz ausstellen, ist ein schlechtes", kritisieren Wirtschaftsvertreter.
Autor: Dr. Fritz Simhandl, Autor Fleedstreet