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ADS und ADHS bleiben wichtige Fortbildungsthemen für Pädagogen

Autor: geradeaus | Erstellt am: 10.03.2010 | Gelesen: 572
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Ohne fundierte Kenntnisse bleiben Störungen schwierig

gera-de-aus.de
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Die steigende Anzahl der mit ADS oder ADHS diagnostizierten Kinder und Jugendlichen bereitet vor allem vielen Pädagogen zunehmendes Kopfzerbrechen.

Warum das ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) mit oder ohne begleitende Hyperaktivität immer häufiger bei Heranwachsenden festgestellt wird, ist dabei einer der vielen Diskussionspunkte. Dabei ist diese theoretische Debatte für die meisten der Lehrer und Erzieher eher unwichtig. Viel wichtiger sind ausreichende Kenntnisse über den Umgang mit den meist sehr auffälligen Schülerinnen und Schülern.

Erfahrungsgemäß gestaltet sich der Alltag mit den von ADS oder ADHS betroffenen Kindern und Jugendlichen oftmals sehr schwierig, gelegentlich fast auch unmöglich. Handlungsansätze für die Arbeit mit dem schwierigen Klientel werden immer wieder diskutiert und nicht selten scheint die Gabe von Medikamenten der einzige Ausweg aus dem Dilemma zu sein. Zunehmend häufen sich aber auch Ansichten, die einen anderen, als den medikamentösen Weg favorisieren.

Was am Ende bleibt ist dennoch meist die Ohnmacht der Eltern und Pädagogen, die tagtäglich mit den Schwierigkeiten mit dem betroffenen Personenkreis zu kämpfen haben. An dieser Stelle setzt ein Fortbildungsangebot von Geradeaus...die Berater an, dass im Spannungsfeld zwischen Medikamention und Verhaltenstherapie den Pädagogen Werkzeuge in die Hand gibt, die die Arbeit mit den Zappelphillips und Traumsusen deutlich vereinfachen kann.

Im Seminar „ADS und ADHS – Schein und Wirklichkeit" bietet der erfahrene Schulungsleiter Olaf Hoffmann seinen Zuhörern ein breites und fundiertes Feld möglicher Interventionen. Dabei geht es nicht einfach nur um das Zuhören der Teilnehmer. Auch Interaktion ist gefragt, um sowohl die Rolle des Betroffenen als auch die der Helfersysteme besser verstehen und einordnen zu können.

Das dreitägige Ganztagsseminar setzt dabei auf den Vorzug der Inhouseveranstaltung. Dabei können konkrete Fälle in den Schulen und Einrichtungen gezielt besprochen werden und die Teams lernen sich dabei in ihrer Handlungsfähigkeit besser als zuvor kennen.

Mehr Informationen zu dieser und anderen Fortbildungsreihen erhalten Interessierte unter www.gera-de-aus.de/leistungen/fortbildung.html. Bisherige Teilnehmer der Seminare loben die Verbindung zwischen Theorie und Praxis und schätzen vor allem den Ansatz zu handlungsorientierten Lösungswegen.

Olaf Hoffmann
 
 
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