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Adipositas (Fettleibigkeit) und Hormone

Autor: RHEINRUHRMED | Erstellt am: 01.04.2009 | Gelesen: 1710
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Interview auf www.rheinruhrmed.de: Hormonstörung kann zu Diabetes führen

Das Online-Gesundheitsportal für Rheinland und Ruhrgebiet
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Hormonstörungen können Ursache, aber auch eine Folge von Fettleibigkeit (Adipositas) sein. Zudem steige bei Übergewicht das Risiko, an Diabetes zu erkranken, erklärt der Bochumer Endokrinologe (Hormonspezialist) Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard Herrmann gegenüber dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de. „Wer übergewichtig ist, kann unter Umständen Hormone und Stoffe produzieren, die zum Diabetes mellitus, also zur Zuckerkrankheit führen. Dabei sagt übrigens der Nüchtern-Blutzucker häufig wenig aus. Viel gefährlicher ist der Zuckeranstieg nach dem Essen. Dieser Zuckeranstieg stellt ein ähnliches Risiko wie Rauchen, Bluthochdruck und ein hoher Cholesterinspiegel dar."

Das Körperfett, so der Mediziner, sei eines der größten Hormon produzierenden Gewebe: „Durch Übergewicht wird das männliche Hormon Testosteron vermehrt in das weibliche Hormon Östrogen umgewandelt. Die Folge sind Brustwachstum beim Mann und eine nachlassende Libido. Bei der Frau kann es zu vermehrter Behaarung, Regelstörungen und Unfruchtbarkeit kommen."

Lesen Sie das ausführliche Interview auf: www.rheinruhrmed.de/interviews/interview_uebergewicht.html

Darin geht rheinruhrmed.de u.a. den Fragen nach, wie ein Patient erkennen kann, ob Hormone für sein Übergewicht verantwortlich sind, und warum die Angst vor Cortison oft unbegründet ist.

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